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Veranstaltungsverzeichnis Sportwissenschaft

Archiv: Wintersemester 2006/07 Druckversion


Veranstaltungen:
Montag, 16. Oktober 2006 bis Freitag, 16. Februar 2007

Zeitraum für Online-Anmeldungen über ViLI:
Mittwoch, 27. September 2006 10:00 bis Freitag, 27. Oktober 2006

Anmeldungen abgeschlossen
[Veranstaltungen des Grundstudiums anzeigen] [Veranstaltungen des Hauptstudiums anzeigen] [Veranstaltungen der BA/LA APO 2007 anzeigen] [Veranstaltungen der APO 2010/12/13 anzeigen] [Veranstaltungen des Master-Studiums anzeigen] [Tutorien anzeigen] [Veranstaltungen der BA/LA APO 2007 anzeigen] [Veranstaltungen des Grundstudiums anzeigen] [Veranstaltungen des Hauptstudiums anzeigen] [Veranstaltungen der APO 2010/12/13 anzeigen] [Veranstaltungen des Master-Studiums anzeigen] [Tutorien anzeigen]
[Veranstaltungen aller Studienabschnitte anzeigen]
 
Grundstudium
000 Hinweise für Erstsemester
  Informationsveranstaltung: Hinweise für Erstsemester (000)
Orientierungseinheit für Erstsemester:
Mo 16.10.2006, 09.00 - 16.00 Uhr, Großer Hörsaal, Hermann Neuberger Sportschule

Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Lehrämter
Seit dem 01.10.2002 gilt für die Lehramtsstudiengänge (Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Berufliche Schulen) eine neue Prüfungsordnung. Nähere Informationen hierzu werden in den Einführungsveranstaltungen und den Veranstaltungen Propädeutikum gegeben.
Danach wird die Belegung folgender Lehrveranstaltungen im WS 2006/07 empfohlen:
001 Bewegungswissenschaft 1, 002 Sportmedizin 1, 003 Sportpädagogik 1.1, 004 Sportpädagogik 1.2, 110 Propädeutikum 1,
242 Didaktik der Gymnastik, 342 Gymnastik 1, 343 Leichtathletik 1, maximal 1 - 2 Kurse aus dem Bereich der Spiele (354/355/356/357)

Theorieveranstaltungen, die im WS wegen des 2. Faches nicht belegt werden können, werden im WS 2007/08 wieder angeboten.
Die Zeit Montag von 15.00 - 18.00 Uhr ist für Veranstaltungen in der Erziehungswissenschaft freigehalten.
Nach dem WS 2006/07 wird das 5-wöchige Schulpraktikum durchgeführt (Informationen hierzu durch das Zentrum für Lehrerbildung).

Diplom
Die Belegung folgender Lehrveranstaltungen wird für das WS 2006/07 empfohlen:
001 Bewegungswissenschaft 1, 002 Sportmedizin 1, 003 Sportpädagogik 1.1, 004 Sportpädagogik 1.2, 015 Sportorganisation, 016 Sportrecht, 110 Propädeutikum 1
242 Didaktik der Gymnastik, 342 Gymnastik 1, 343 Leichtathletik 1, 1 - 2 Kurse aus dem Bereich der Mannschaftsspiele (354/355/356/357), 361 Rückschlagspiele 1, 371 Bergsport 1, 381 Kampfsport 1 (im Grundstudium 2 Freizeitsportarten zur Wahl aus Grundkurs 1 und 2 Rückschlagspiele, Bergsport, Kampfsport, Wassersport)

Nach dem WS 2006/07 wird das 4-wöchige Grundpraktikum durchgeführt, zu dem die Lehrveranstaltungen 015 Sportorganisation und 016 Sportrecht absolviert sein müssen.



Dozent/in:
001 Bewegungswissenschaft 1
A   Vorlesung: Bewegungswissenschaft 1 - Einführung in die Bewegungswissenschaft (001 A)
2 SWS - Fr 09.45 - 11.15 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen einen Überblick über die zentralen wissenschaftlichen Zugänge (Biomechanik, Neurophysiologie, Psychologie) zum Gegenstands- und Problemfeld „Bewegung/Motorik“ und deren wesentliche Methoden, Theorien und Befunde erhalten.
Inhalte:
Materialaspekt: Knochen, Muskeln und Nerven, Neurophysiologie
Motorische Kontrolle: Kontrolle der Muskelaktivität, intermuskuläre Kontrolle, Mustergeneratoren
Biomechanik: Bewegungsbeschreibung, Erklärende Ansätze, Modellierung, Aufgaben der Biomechanik
Motorisches Lernen: Gegenstand und Phänomene, Physiologische Grundlagen, Ergänzungsinformation, Gestaltung von Übungsprozessen, Automatisierung,
Motorische Entwicklung
Literatur:
Ballreich, R./Baumann, W (1988) Grundlagen der Biomechanik des Sports. Stuttgart.
Enoka, R. M. (2002). Neuromechanics of Human Movement (3 ed.). Champaign: Human Kinetics.
Kandel, E. R./Schwartz, J. H./Jessel, T. M. (Hrsg.) (1995) Neurowissenschaften – Eine Einführung. Heidelberg: Spektrum.
McGinnis, (1999) Biomechanics of sport and exercise. Champaign: Human Kinetics.
Mechling, H. & Munzert, J. (2003) Handbuch Bewegungswissenschaft – Bewegungslehre Schorndorf: Hofmann.
Meinel, K./Schnabel, G. (1988) Bewegungslehre-Sportmotorik, Berlin 1988.
Schmidt, R. A. & Lee, T.D. (1999) Motor Control und Learning, Champaign: Human Kinetics.


14 Dateien 5 E-Mails
Dozent/in:
PD Dr. Hermann Müller
B   Seminar: Bewegungswissenschaft 1 - Tutorium Bewegungswissenschaft (001 B)
Online-Seminar
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen die Inhalte der Vorlesung „Bewegungswissenschaft“ anhand wöchentlicher Arbeitsaufträge vertieft verarbeiten, um damit besser auf die in späteren Semestern anstehenden Seminare im Fach Bewegungswissenschaft vorzubereiten.
Inhalte:
Zu diesem Zweck werden vor- und nachbereitende Arbeitsaufträge gestellt, die bis zu einem festen Zeitpunkt in der Woche zu bearbeiten sind. Das Ergebnis der Bearbeitung wird von Tutoren bewertet und daraufhin Rückmeldung über die Qualität gegeben.
Literatur:
s. Angaben zur Vorlesung


15 Dateien 15 E-Mails
Dozent/in:
PD Dr. Hermann Müller,
Hanna Balbier,
Yvonne Bohnet
002 Sportmedizin 1
  Vorlesung: Sportmedizin 1 - Allgemeine Grundlagen (002)
2 SWS - Mo 13.15 - 14.45 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: Mo 23.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung von Grundkenntnissen über die Funktionen des menschlichen Organismus
Inhalte:
Es werden die wesentlichen biologischen Grundlagen der wichtigsten Organsysteme des Menschen abgehandelt und physiologisches sowie biochemisches Basiswissen vermittelt.
Insbesondere werden folgende Kapitel besprochen: Zellen und Gewebe, Herz-Kreislaufsystem, Blut, Stoffwechsel, Hormonsystem, Verdauung, Nervensystem, Belastbarkeit von Kindern und Jugendlichen.
Literatur:
de Marees: Sportphysiologie.
R. Rost (Hrsg.): Lehrbuch der Sportmedizin.
Leistungsnachweis:
Abschlußklausur im SS (zusammen mit Sportmedizin 2)



Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Kindermann
003 Sportpädagogik 1.1
  Vorlesung: Sportpädagogik 1.1 - Einführung in die Sportpädagogik (003)
1 SWS - Mo 10.15 - 11.00 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen einen ersten Einblick in die Themen und Arbeitsweisen der Sportpädagogik erhalten.
Inhalte:
- Beitrag des Sports zur Allgemeinbildung
- aktuelle Fragen der Sportpädagogik (u. a. Koedukation, Notengebung, Inhalte und Ziele des Sportunterrichts in der Schule)
- didaktische Modelle
- spezielle Facetten des Sports in der heutigen Zeit: Gesundheits-, Leistungs- und Freizeitsport
Bemerkungen:
Die Inhalte der Vorlesung sind Voraussetzung für alle sportpädagogischen Prüfungen. Am Ende des Semesters wird über die Inhalte der Vorlesung eine Klausur geschrieben.
Literatur:
Prohl, R. (1999).Grundriß der Sportpädagogik. Wiebelsheim: Limpert.
Wydra, G. (2002). Sportpädagogik zwischen schulischer Pflicht, Gesundheitsorientierung und Erlebnishunger.. Im Internet unter der URL http://www.uni-saarland.de/fak5/sportpaed/ als pdf-Datei verfügbar.


14 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra
004 Sportpädagogik 1.2
  Vorlesung: Sportpädagogik 1.2 - Einführung in die Sportpädagogik (004)
1 SWS - Di 11.00 - 11.45 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Vorlesung soll einen Überblick über allgemeine und sportspezifische Verfahren der Planung, Durchführung und Evaluation von Unterricht geben. Damit sollen Grundlagen für die eigene Unterrichtsgestaltung und die Analyse von Sportunterricht bereitgestellt werden.
Inhalte:
- Allgemeine didaktische Modelle und Sportdidaktik
- Lehrplan, Curriculum, Unterrichtstheorie, Sportunterricht
- Lernzieldimensionen und Inhaltsanalysen im Sport
- Lehr- und Lernmethoden, Organisation, Medien, Materialien
- Evaluation von Curriculum, Unterricht, Lehrer- und Schülerverhalten, Lernerfolgskontrollen, Leistungsmessung und -beurteilung
Literatur:
Einsiedler, W. (1981). Lehrmethoden. München: Urban & Schwarzenberg.
Grössing, St. (Hrsg.). (1979). Spektrum der Sportdidaktik, Bad Homburg: Limpert.
Grössing, St. (1981). Einführung in die Sportdidaktik. Frankfurt/M.: Limpert.
Haag, H. & Hummel, A. (Hrsg.). (2001). Handbuch Sportpädagogik. Schorndorf: Hofmann.
Jank, W. & Meyer, H. (1991). Didaktische Modelle. Berlin: Cornelsen Skriptor.
Kaiser, A./Kayser, R. (1989). Studienbuch Pädagogik (4. Auflage). Frankfurt/M.: Athenäum.
Kron, F. W. (1988). Grundwissen Pädagogik, München-Basel: E. Reinhardt.
Meyer, H. (1986/87). Unterrichtsmethoden I, II. Frankfurt/M.: Skriptor.
Wiechmann, J. (Hrsg.). (2000). Zwölf Unterrichtsmethoden. Vielfalt für die Praxis. (2. Auflage). Weinheim: Beltz.


8 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
007 Sportsoziologie 1
  Vorlesung: Sportsoziologie 1 - Einführung in die Sportsoziologie (007)
2 SWS - Do 12.00 - 13.30 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Erwerb von Kenntnissen zu soziologischen Theorien und ihrer Anwendung im Sport
Inhalte:
- Aktuelle sportsoziologische Theoriefelder und empirische Befunde, im Einzelnen zu
Institutionen und Organisationen im Sport
- Gruppen und Gruppenprozesse im Sport
- Akteure und Sozialfiguren
- Abweichendes Verhalten im Sport
- Sport im Zivilisationsprozess
Literatur:
Heinemann, K. (1998). Einführung in die Soziologie des Sports. 4. Auflage, Schorndorf: Hofmann.
Weitere Literaturhinweise in der Veranstaltung
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme und Erledigung von Arbeitsaufträgen in Form von Hausaufgaben


4 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Eike Emrich
014 Sportgeschichte
  Vorlesung: Sportgeschichte - "Wege aus der Not zur Einheit" (Zitat Beschr.) - Die Entwicklung des Sports und der Leibesübungen in der BRD und DDR nach 1945. Ein Vergleich (014)
2 SWS - Di 17.15 - 18.45 Uhr, Raum 0.23
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
*(Zitat des Untertitels der Veröffentlichung des Deutschen Sportbundes von 1990, vgl. Literaturverzeichnis unten)

Beschreibung:
Die Veranstaltung ist in ihrem Ablauf geplant als Kombination aus Seminar und Übung für Studierende des Grundstudiums. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25.
Inhalte:
Das Seminar befasst sich mit der Entwicklung bzw. Neuorganisation des Sports und der Leibesübungen in „Deutschland“ nach Kriegsende 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990.
Die Teilung Deutschlands in zwei politische Systeme durch den Kalten Krieg beeinflusste auch das Sporttreiben, die Sportorganisation und die Sportpädagogik in BRD und DDR. Diese unterschiedlichen Prozesse und Entwicklungen sollen mit ihren Ursachen, Ausprägungen und Folgen in diesem Seminar untersucht werden.
Unter anderem sollen (können) folgende Aspekte untersucht werden:
- Situation in „Deutschland“ zur „Stunde Null“ 1945
- Besatzungspolitik der Alliierten und die Auswirkungen auf die Sportorganisation
- Sonderfall „Saar“. Die Entwicklung von Gesellschaft und Sport im „Saarland“ zwischen 1945 und 1955
- Gründung von BRD und DDR 1949 (Bedingungen, Verlauf, Entwicklung)
- Die Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten mit besondere Betrachtung der Sportbeziehungen
- Das Sportkonzept der BRD („Eigenwelttheorie“; „Sport ist Spiel“)
- Das Sportkonzept in der DDR („Kommunalsport“, „Staatsamateur“)
- Die sportpädagogischen Konzepte im Vergleich
- Olympia 1972 München. Kampf der Systeme
- WM 1974. Das Spiel BRD : DDR
- Geschichte der nationalen Sportorganisationen. (Deutscher Sportbund (DSB) und Deutscher Turn- und Sportbund (DTSB))
- Die Geschichte der NOK’s
- Doping in der DDR
- Sportidole im Vergleich
- u. v. m
Methodisch-inhaltliche Qualifikationen:
- Beschaffung von Informationen, insbesondere Nutzung der Institutsbibliothek, der Universitätsbibliothek und des Internets
- Analyse, Auswertung, Interpretation und Bewertung von historischen Informationen
- Präsentation der Arbeitsergebnisse in Form von Referaten und Hausarbeiten
- Die Übernahme von Arbeitsaufträgen und Seminararbeiten sind in der Regel im Rahmen einer Gruppenarbeit gedacht (2-3 Teilnehmer)
Vorbereitende Literatur (nur eine kleine Auswahl zum Einlesen, ausführliche Literaturliste wird nachgereicht und ist dann rechtzeitig über „vili“ abrufbar):
Buss W./ Becker Ch. (Hrsg.): Der Sport in der SBZ und der frühen DDR, 2001
Deutscher Sportbund (Hrsg.): Die Gründerjahre des Deutschen Sportbundes. Wege aus der Not zur Einheit. 2 Bände. 1990.
Krüger, M.: Einführung in die Geschichte der Leibesübungen und des Sports. Teil 3: Leibesübungen im 20. Jahrhundert. Sport für alle, Schorndorf 1993.
Nitsch, F.: Forschungsstand und Quellenlage zur Nachkriegssportgeschichte. In: Pfeiffer L. (Hrsg.): Die erstrittene Einheit – von der ADS zum DSB (1948-1950), 1989
Teichler, H.-J./ Reinartz K.: Das Leistungssportsystem der DDR in den 80er Jahren und im Prozess der Wende, 1999.
Teilnahmenachweis / Teilnahmebedingungen (Voraussetzungen für die Meldung zu einer Prüfung):
- Regelmäßige Teilnahme
- Rechtzeitige und erfolgreiche Erledigung von Arbeitsaufträgen
- Anfertigung einer „Seminararbeit“ (Abgabe vor Semesterende und Einstellen in „ViLI“)


16 Dateien 1 E-Mail 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
StR Carsten Grimm
015 Sportorganisation
  Vorlesung: Sportorganisation (015)
2 SWS - Do 08.15 - 09.45 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Erwerb von Kenntnissen allgemeiner Organisationstheorien und ihrer Anwendung im Sport sowie der Strukturen ausgewählter Sportorganisationen
Inhalte:
- Das Bühnenmodell der Organisation
- Organisationen als lokale Ordnung
- Das Garbage Can-Model
- Organisationen als natürliche Systeme
- Soziologischer Neoinstitutionalismus
- Empirische Befunde zu Personal-, Finanz- und Angebotsstrukturen sowie Selbst- und Fremdbild ausgewählter Sportorganisationen
- Grundlagen der Evaluation von Organisationen
Literatur:
Emrich, E. (2005). Organisationstheoretische Besonderheiten des Sports. In: Thiel, A. & Breuer, C. (2005). Handbuch Sportmanagement. Schorndorf: Hofmann-Verlag.
Emrich, E., Pitsch, W. & Papathanassiou, V. (2001). Die Sportvereine. Ein Versuch auf empirischer Grundlage. Schorndorf: Hofmann.
Emrich, E. & Wadsack, R. (2005). Zur Evaluation der Olympiastützpunkte. Köln: Strauß.
Emrich, E. & Flatau, J. (2004). Kaffeetrinken in Organisationen. sozialersinn 5, 507 - 522.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme und Erledigung von Arbeitsaufträgen in Form von Hausaufgaben


4 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Eike Emrich,
Dr. Werner Pitsch
016 Sportrecht
  Vorlesung: Sportrecht (016)
2 SWS - Mi 15.30 - 17.00 Uhr, Großer Hörsaal
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Darlegung zentraler Fragen der Sport- und Vereinsorganisation; Einführung in juristische Grundbegriffe und Denkstrukturen.
Inhalte:
- Staatsfreiheit des Sports
- Rechtliche Grundlagen der Vereins- und Verbandsorganisation
- Rechtstellung von Amateuren, Vertrags- und Berufssportlern, Sportlehrern, Übungsleitern
- Grundfragen des Schul- und Betriebssports
- Versicherung von Sportrisiken
- Kommerzielle Sportangebote
Literatur:
Weisemann, U.: Sport, Spiel und Recht, 1983.
Ott, S.: Vereine gründen und erfolgreich führen. Dtv-Rechtsberater, 1986.


1 Datei 4 E-Mails
Dozent/in:
Michael Forster
105 Sportpsychologie 2
  Seminar: Sportpsychologie 2 - Angewandte Sportpsychologie (105)
2 SWS - Mi 13.45 - 15.15 Uhr, Raum 0.21
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Die TN sollen Anwendungsfelder der Sportpsychologie beschreiben können.
- Die TN sollen grundlegende Theorien der allgemeinen, entwicklungs- und der Sozialpsychologie kennen und auf das Feld des Sportes anwenden können.
- Die TN sollen vor diesem Hintergrund Phänomene aus dem Bereich Sport und Bewegung erklären können.
- Die TN sollen sportpsychologische Interventionen planen können.
Inhalte:
- Kognitionen
- Visualisierung und mentales Training
- Emotionen
- Motivation
- Trainer-Athlet -Interaktion
- Gruppe und Mannschaft
Literatur:
D. Alfermann /O. Stoll Sportpsychologie: Lehrbuch in 12 Lektionen, Aachen, Meyer & Meyer –Verlag, 2005
Anforderungen:
Regelmäßige Teilnahme, Kurzvortag, Arbeitsaufträge


11 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Oskar Dawo
107 Sportsoziologie 2
  Seminar: Sportsoziologie 2 - Sport und Technik (107)
2 SWS - Di 14.00 - 15.30 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen die soziale Bedingtheit sportlichen Handelns am Beispiel der sozialen Implikationen des Zusammenhangs zwischen Sport und Technik erfahren
Inhalte:
- Technikphilosophie und Sport
- Techniksoziologie im Sport
- Sozioökonomische Einflussfaktoren auf Technik- und Sportentwicklung
- Technik, Raum und Bewegung
- Technikentwicklung in verschiedenen sportlichen Handlungsfeldern wie z.B. im Spitzensport am Beispiel der Leichtathletik, im Freizeit- und Natursport am Beispiel des Skisport oder des Bergsteigens und Kletterns
Literatur:
Grundlegend: Hummel, A. & Rütten, A. F. (2001). Handbuch Technik und Sport. Schorndorf: Hofmann.
Die weiterführende Literatur zu speziellen Themengebieten wird von den Seminarteilnehmern in Form einer gemeinsamen Literaturliste in der zweiten Seminarsitzung zusammengetragen
Leistungsnachweis:
(1) Eine Literaturrecherche zu einem speziellen Aspekt des Zusammenhangs zwischen Sport und Technik und die Dokumentation der gefundenen Literaturstellen in elektronischer Form unter Beachtung sportwissenschaftlicher Zitationsstandards.
(2) Referat zu einem Themenaspekt
(3) Anfertigen einer Hausarbeit bis zum 31.3.2007


4 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch
109 Trainingswissenschaft 2
A   Seminar: Trainingswissenschaft 2 - Trainingswissenschaftliches Praktikum (109 A)
2 SWS - Mo 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.21
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Beginn: 23.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen leistungsdiagnostische und leistungssteuernde Verfahren des Ausdauer- und Krafttrainings kennen lernen und bei der Bearbeitung trainingspraktischer Fragestellungen anwenden können.
Inhalte:
Planung und Durchführung von Labor- und Feldtests für Ausdauer- und Kraftdiagnosen, grafische Aufbereitung der Testdaten, Durchführung exemplarischer Trainingseinheiten im Ausdauer- und Krafttraining, Erstellung eines Praktikumsberichts.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme (Durchführung von Tests, Präsentation von Testergebnissen), schriftliche Abfrage, Praktikumsbericht
Vorbereitende Literatur:
Radlinger, L. et al. (1998). Rehabilitatives Krafttraining. Stuttgart: Thieme, Kap. 5.1, 5.6 und 5.7.
Zintl, F. & Eisenhut, A. (2004). Ausdauertraining. München: blv, S. 158-180.
Achtung:
Die Kenntnis der angegebenen Literaturstelle aus Zintl & Eisenhut 2004 wird vorausgesetzt und zu Seminarbeginn in Form einer schriftlichen Abfrage erfasst.

Seminarablauf und Arbeitsmaterialien stehen nach der Anmeldung über ViLI zur Verfügung.


80 Dateien 4 E-Mails 14 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Dr. Franz Marschall,
Andreas Malangré
B   Seminar: Trainingswissenschaft 2 - Trainingswissenschaftliches Praktikum (109 B)
2 SWS - Di 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.21
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Beginn: 24.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen leistungsdiagnostische und leistungssteuernde Verfahren des Ausdauer- und Krafttrainings kennen lernen und bei der Bearbeitung trainingspraktischer Fragestellungen anwenden können.
Inhalte:
Planung und Durchführung von Labor- und Feldtests für Ausdauer- und Kraftdiagnosen, grafische Aufbereitung der Testdaten, Durchführung exemplarischer Trainingseinheiten im Ausdauer- und Krafttraining, Erstellung eines Praktikumsberichts.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme (Durchführung von Tests, Präsentation von Testergebnissen), schriftliche Abfrage, Praktikumsbericht
Vorbereitende Literatur:
Radlinger, L. et al. (1998). Rehabilitatives Krafttraining. Stuttgart: Thieme, Kap. 5.1, 5.6 und 5.7.
Zintl, F. & Eisenhut, A. (2004). Ausdauertraining. München: blv, S. 158-180.
Achtung:
Die Kenntnis der angegebenen Literaturstelle aus Zintl & Eisenhut 2004 wird vorausgesetzt und zu Seminarbeginn in Form einer schriftlichen Abfrage erfasst.

Seminarablauf und Arbeitsmaterialien stehen nach der Anmeldung über ViLI zur Verfügung.


76 Dateien 5 E-Mails 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Dr. Franz Marschall,
Andreas Malangré
C   Seminar: Trainingswissenschaft 2 - Grundlagen des Kinder- und Jugendtrainings (109 C)
2 SWS - Di 15.30 - 17.00 Uhr, Raum 0.23
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen in der Lehrveranstaltung an ausgewählten Beiträgen zum Training mit Kindern und Jugendlichen sowie zur motorischen Entwicklung das Studium trainings- und bewegungswissenschaftlicher Literatur vertiefend erlernen. Weiterhin sollen sie in die Lage versetzt werden, wissenschaftliche Erkenntnisse in Form von Referaten vorzutragen und zu diskutieren und zugleich einen vertiefenden Einblick in das trainingswissenschaftliche Thema erhalten. Letztlich soll die Fähigkeit zur angemessenen schriftlichen Darstellung eines trainingswissenschaftlichen Themas durch Abfassung einer wissenschaftlichen Hausarbeit erlernt werden.
Inhalte:
- Gegenstandsbereich des Kinder- und Jugendtrainings
- Sportliche Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen: Koordination, Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer
- Sportliches Talent, Begabung und Eignung
- Konzeptionen und Trends in der motorischen Entwicklung
- Neurophysiologische und somatische Entwicklung
- Entwicklung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und koordinativen Fähigkeiten
- Motorische Entwicklung in Kindheit, Pubertät und Jugendalter
Literatur:
Baur, J., Bös, K. & Singer, R. (1994). Motorische Entwicklung. Ein Handbuch. Schorndorf: Hofmann.
Daugs, R., Emrich, R. & Igel, C. (Hrsg.) (1997). Kinder und Jugendliche im Leistungssport. Schorndorf: Hofmann.
Hirtz, P. & Hummel, A. (2003). Motorisches Lernen im Sportunterricht. In H. Mechling & J. Munzert (Hrsg.), Handbuch Bewegungswissenschaft – Bewegungslehre (S. 429). Schorndorf: Hofmann.
Martin, D., Carl, K. & Lehnertz, K. (1991). Handbuch Trainingslehre. Schorndorf: Hofmann.
Martin, D., Nicolaus, J., Ostrowski, C. & Rost, K. (1999). Handbuch Kinder- und Jugendtraining. Schorndorf: Hofmann.
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige Teilnahme
- Referat
- Klausur
- Hausarbeit


15 Dateien 7 E-Mails 2 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Priv.-Doz. Dr. Christoph Igel,
Roberta Sturm
D   Seminar: Trainingswissenschaft 2 - Grundlagen des Krafttrainings (109 D)
2 SWS - Mi 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele: Vermittlung grundlegender Aspekte der konditionellen Fähigkeit Kraft sowie trainingsmethodischer Prinzipien.
Inhalte: Physiologische Grundlagen und adaptative Mechanismen von Kraft und Krafttraining, spezielle Aspekte des Krafttraining bei Älteren, Kindern und Leistungssportlern, Aspekte der Trainingsplanung, -steuerung und -diagnostik. Verknüpfung von theoretischen und praktischen Inhalten.
Literatur:
Fleck, S. J. & Kraemer, W. J. (1997). Designing resistance training programs. Champaign, Illinois: Human Kinetics.
Gießing, J., Fröhlich, M., Preuss, P. (Eds.) (2005). Current results of strength training research. Göttingen: Cuviliier Verlag.
Güllich, A. & Schmidtbleicher, D. (1999). Struktur der Kraftfähigkeiten und ihrer Trainingsmethoden. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 50, 223-234.
Komi, P. V. (Hrsg.) (1994). Kraft und Schnellkraft im Sport. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Kraemer, W. J., Häkkinen, K. (Ed.) (2002). Handbook of sports medicine and science. Strength training for sport. Oxford u. a.: Blackwell Science Ltd.
Leistungsnachweis:
Aktive Teilnahme, Übernahme Referat, Ausarbeitung Referat (Hausarbeit), Praxisdemonstration, eventuell Experiment,


18 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
PD Dr. Michael Fröhlich
110 Propädeutikum 1
A   Seminar: Propädeutikum 1 - Einführung in das Studium der Sportwissenschaft (110 A)
2 SWS - Di 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen lernen, sich in praktischen Fragen des Studienganges und der Studienorganisation zurechtzufinden.
Sie sollen Studientechniken und Literaturrechercheprogramme kennenlernen und die Regeln zur Bearbeitung von Literatur (Zitation) anwenden können.
Ausgewählte inhaltliche Fragen sollen dokumentiert, strukturiert und frei dargestellt werden können. Sie sollen die Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten kennen und exemplarisch anwenden können.
Inhalte:
- Einführung in die Grundlagen und Studientechniken wissenschaftlichen Arbeitens
- Kennenlernen verschiedener Bereiche und Problemfelder der Sportwissenschaft
- Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Zitationsregeln etc.
- Beherrschung des Recherchesystems der Bibliothek und Arbeiten mit Datenbanken des BISP
- Übersicht über Inhalte und Problemfelder verschiedener sportwissenschaftlicher Fächer
- Vortragstechniken bei selbstgewählten Themen
- Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten (Thema, Gliederung, Darstellungsformen)
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit bei den erteilten Seminaraufgaben, Kurzreferat im freien Vortrag, Erstellung eines Referats


13 Dateien 3 Links
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
B   Seminar: Propädeutikum 1 - Einführung in das Studium der Sportwissenschaft (110 B)
2 SWS - Di 13.45 - 15.15 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen lernen, sich in praktischen Fragen des Studienganges und der Studienorganisation zurechtzufinden.
Sie sollen Studientechniken und Literaturrechercheprogramme kennenlernen und die Regeln zur Bearbeitung von Literatur (Zitation) anwenden können.
Ausgewählte inhaltliche Fragen sollen dokumentiert, strukturiert und frei dargestellt werden können. Sie sollen die Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten kennen und exemplarisch anwenden können.
Inhalte:
- Einführung in die Grundlagen und Studientechniken wissenschaftlichen Arbeitens
- Kennenlernen verschiedener Bereiche und Problemfelder der Sportwissenschaft
- Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Zitationsregeln etc.
- Beherrschung des Recherchesystems der Bibliothek und Arbeiten mit Datenbanken des BISP
- Übersicht über Inhalte und Problemfelder verschiedener sportwissenschaftlicher Fächer
- Vortragstechniken bei selbstgewählten Themen
- Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten (Thema, Gliederung, Darstellungsformen)
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit bei den erteilten Seminaraufgaben, Kurzreferat im freien Vortrag, Erstellung eines Referats


148 Dateien 49 E-Mails
Dozent/in:
Priv.-Doz. Dr. Christoph Igel,
Roberta Sturm
C   Seminar: Propädeutikum 1 - Einführung in das Studium der Sportwissenschaft (110 C)
2 SWS - Do 15.30 - 17.00 Uhr, Raum 0.21
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen lernen, sich in praktischen Fragen des Studienganges und der Studienorganisation zurechtzufinden.
Sie sollen Studientechniken und Literaturrechercheprogramme kennenlernen und die Regeln zur Bearbeitung von Literatur (Zitation) anwenden können.
Ausgewählte inhaltliche Fragen sollen dokumentiert, strukturiert und frei dargestellt werden können. Sie sollen die Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten kennen und exemplarisch anwenden können.
Inhalte:
- Einführung in die Grundlagen und Studientechniken wissenschaftlichen Arbeitens
- Kennenlernen verschiedener Bereiche und Problemfelder der Sportwissenschaft
- Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Zitationsregeln etc.
- Beherrschung des Recherchesystems der Bibliothek und Arbeiten mit Datenbanken des BISP
- Übersicht über Inhalte und Problemfelder verschiedener sportwissenschaftlicher Fächer
- Vortragstechniken bei selbstgewählten Themen
- Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten (Thema, Gliederung, Darstellungsformen)
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit bei den erteilten Seminaraufgaben, Kurzreferat im freien Vortrag, Erstellung eines Referats



Dozent/in:
D   Seminar: Propädeutikum 1 - Einführung in das Studium der Sportwissenschaft (110 D)
2 SWS - Fr 11.45 - 13.15 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen lernen, sich in praktischen Fragen des Studienganges und der Studienorganisation zurechtzufinden.
Sie sollen Studientechniken und Literaturrechercheprogramme kennenlernen und die Regeln zur Bearbeitung von Literatur (Zitation) anwenden können.
Ausgewählte inhaltliche Fragen sollen dokumentiert, strukturiert und frei dargestellt werden können. Sie sollen die Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten kennen und exemplarisch anwenden können.
Inhalte:
- Einführung in die Grundlagen und Studientechniken wissenschaftlichen Arbeitens
- Kennenlernen verschiedener Bereiche und Problemfelder der Sportwissenschaft
- Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Zitationsregeln etc.
- Beherrschung des Recherchesystems der Bibliothek und Arbeiten mit Datenbanken des BISP
- Übersicht über Inhalte und Problemfelder verschiedener sportwissenschaftlicher Fächer
- Vortragstechniken bei selbstgewählten Themen
- Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten (Thema, Gliederung, Darstellungsformen)
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit bei den erteilten Seminaraufgaben, Kurzreferat im freien Vortrag, Erstellung eines Referats


4 Dateien 8 E-Mails 1 Link
Dozent/in:
Heike Winchenbach
112 Methoden der Sportwissenschaft 2.1
A   Seminar: Methoden der Sportwissenschaft 2.1 - Versuchsplanung und Experiment (112 A)
2 SWS - Mo 10.00 - 11.30 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen die wichtigsten "Bausteine" der Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen in der Sportwissenschaft kennenlernen und das für die Durchführung eigener experimenteller Untersuchungen notwendige Basiswissen erhalten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Systematik der Versuchsplanung.
Inhalte:
- Grundlagen des Experimentes in der Sportwissenschaft
- Systematik von Versuchsplänen
- Statistische Datenanalyse und Dateninterpretation mit STATISTICA und SPSS
Hinweis: Obwohl das Seminar für Lehramtskandidaten erst im Hauptstudium vorgesehen ist, wird allen Lehramtskandidaten empfohlen, diesen Studiennachweis bereits im Grundstudium zu erbringen.
Literatur:
Bös, K. & Hänsel, F. & Schott, N. (2000). Empirische Untersuchungen in der Sportwissenschaft. Hamburg: Feldhaus.
Bortz, J. (1999). Statistik für Sozialwissenschaftler. Berlin: Springer.
Bortz, J. & Döring, N. (1995) und (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer.
Rasch & Friese & Hofmann & Naumann (2004). Quantitative Methoden, Band 1. Heidelberg: Springer.
Rasch & Friese & Hofmann & Naumann (2004). Quantitative Methoden, Band 2. Heidelberg: Springer.
Sarris, V. (1992). Methodologische Grundlagen der Experimentalpsychologie. Bd. 1 u. 2. München.
Strauss, B. & Haag, H. (Hrsg.). (1994). Forschungsmethoden - Untersuchungspläne - Techniken der Datenerhebung in der Sportwissenschaft. Schorndorf: Hofmann.
Strauss, B. & Haag, H. & Kolb, M. (Hrsg.). (1999). Datenanalyse in der Sportwissenschaft. Schorndorf: Hofmann.
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige, aktive Teilnahme am Seminar
- Anfertigen und Vortragen eines Kurzreferates
- Teilnahme an einer Pilotstudie
- Abschlussklausur über Inhalte des Seminars
Voraussetzungen für Teilnahme am Seminar:
- Teilnahme an der Klausur "Beschr. Unters./ Grundl. d. Inferenzstatistik im SS 06
- Erfolgreiche Teilnahme am Seminar "Methoden der SpoWi 1"


21 Dateien 3 Links
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
B   Seminar: Methoden der Sportwissenschaft 2.1 - Versuchsplanung und Experiment (112 B)
2 SWS - Do 13.45 - 15.15 Uhr, Raum 0.22
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen ein kleines und leicht überschaubares Experiment von aktueller sportwissenschaftlicher Bedeutung planen, durchführen, auswerten und darstellen. Auf diesem Weg sollen sie mit verschiedenen Methoden des Arbeitens in der sportwissenschaftlichen Forschung konfrontiert werden.
Inhalte:
- Formulierung von Fragestellungen und Hypothesen
- Skizzierung des Untersuchungsdesigns
- Planung und Durchführung von Untersuchungen
- Grafische Aufbereitung des Datenmaterials
- Erstellen eines Ergebnisberichtes
Literatur:
Bortz, J. & Döring, N. (1995). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer.
Hager, W. & Spies, K. (1991). Versuchsdurchführung und Versuchsbericht. Göttingen: Hogrefe.
Leistungsnachweise:
- Regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar
- Aktive Teilnahme an den im Rahmen des Seminars durchgeführten Experimenten
- Erstellung eines Untersuchungsberichtes
- Bestehen der Klausur


10 Dateien 8 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra
C   Seminar: Methoden der Sportwissenschaft 2.1 - Versuchsplanung und Experiment (112 C)
2 SWS - Fr 15.15 - 16.45 Uhr, Raum 0.21
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen durch die aktive Teilnahme an einem Forschungsprojekt den Ablauf sportwissenschaftlicher Forschung kennen lernen sowie Prinzipien sozialwissenschaftlichen Arbeitens kennen und anwenden können.
Inhalte:
In Kleingruppen werden verschiedene Aspekte der Sportaktivität in einer saarländischen Kommune erfasst und analysiert. Die Ergebnisse werden in Form eines schriftlichen Abschlußberichts dargestellt.
Literatur:
Bortz, J. (1999). Statistik für Sozialwissenschaftler. Berlin: Springer.
Bortz, J. & Döring, N. (1995) und (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer.
Schnell, R., Hill, P. & Esser, E. (1993). Methoden der empirischen Sozialforschung. 4. Aufl. München: Oldenbourg.
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige, aktive Teilnahme am Seminar
- Bearbeitung von Arbeitsaufträgen in Gruppen
- Erstellen eines Abschlußberichts zum jeweils bearbeiteten Teilprojekt


1 Datei 1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch
224 Grundpraktikum
  Sonstige Veranstaltung: Grundpraktikum (224)
Bitte zusätzlich Anmeldeformular bei Frau Schwarz-Lang abgeben bis 10. Januar 2007
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Liebe Studierende,
wir haben unter der Rubrik "Dateien" die Informationen zum Grundpraktikum und Berufspraktikum, das Anmeldeformular sowie die Hinweise für die Anfertigung eines Praktikumsberichts hinterlegt.


3 Dateien
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
241 Didaktik des Gerätturnens
  Vorlesung: Didaktik des Gerätturnens (241)
1 SWS - Di 12.15 - 13.00 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen grundlegende Kenntnisse in der Fachtheorie des Gerätturnens erwerben.
Inhalte:
- Didaktische Analyse des Gerätturnens
- Strukturmerkmale des Gerätturnens
- Bewegungs- und Fehleranalysen der wichtigsten Fertigkeiten an den Geräten
- Vermittlungsmodelle im Gerätturnen
- Methodik des Helfens und Sicherns
Literatur:
Baumann, H.: Turnen in Freizeit, Schule und Verein, München 1980.
Bruckmann, M.: Gerätturnen - Sport in der Sekundarstufe II, Düsseldorf 1980.
Bruckmann/Dieckert/Herrmann: Gerätturnen für alle. Freies Turnen an Geräten. Celle 1991.
Knirsch, K.: Fundamentum des Gerätturnens, Kirchentellingsfurt 1991.
Schmidt-Sinns, J. (Hrsg.) (2001). An die Geräte - Mit Spannung und Spaß. Aachen: Meyer & Meyer.
Weitere Literatur in der Veranstaltung.


13 Dateien
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
242 Didaktik der Gymnastik
  Vorlesung: Didaktik der Gymnastik (242)
1 SWS - Mi 13.00 - 13.45 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Kenntnis von Inhalten, Prinzipien, Geschichte der gestaltenden und funktionellen Gymnastik sowie didaktisch-methodischer Grundlagen der Vermittlung von Gymnastik.
Inhalte:
- Struktur der Gymnastikausbildung am SWI in Grundkurs und SPF
- Stoffstruktur der „rhythmischen Gymnastik“
- Gymnastikrichtungen in Deutschland
- Parameter der Bewegungskoordination
- Fachspezifische Methodik
- Beurteilungsprobleme bei qualitativen Bewegungsleistungen
- Funktion der Musik in der Gymnastik
- Auswahl, Einführung und Anwendung akustischer Lernhilfen in der Gymnastik
- Zur Problematik koedukativen Lernens in der Gymnastik
- Grundlagen der funktionellen Gymnastik
Literatur:
1. Grundlagen und Methodik
Hildebrandt/Laging (1981). Offene Konzepte im Sportunterricht. Bad Homburg; Limpert-Verlag.
Meinel/Schnabel (1999). Bewegungslehre. 4. Aufl., Berlin: Verlag Volk und Wissen.
Meyer, Hilbert (1989). Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung. 9. Aufl., Frankfurt: Scriptor-Verlag.
Meyer, Hilbert (1987). Unterrichtsmethoden I und II. Frankfurt: Scriptor-Verlag.
2. Geschichte – Tanz
Fritsch, U. (1994). Tanzen - Ausdruck und Gestaltung. Butzbach.
Götzova-Kumpf, A. (1982). Rhythmische Sportgymnastik: Gymnastik mit Handgerät für Anfänger und Könner. München, Wien, Zürich.
Gutsche, K.-J. (1993). Gymnastik zwischen heute und morgen: Berufsfelder - Ausbildungen – Inhalte. Schorndorf.
Klein, G. (1992). Frauen Körper Tanz - eine Zivilisationsgeschichte des Tanzes. Berlin.
Rosenberg, C. (1988). Handbuch für Gymnastik und Tanz. Aachen.
Vent, H./Drefke, H. (1988). Gymnastik Tanz, Sport-Gymnasiale Oberstufe. Düsseldorf: Cornelsen Verlag Schwann-Girardet.
3. Funktionsgymnastik
Albrecht, K., Meyer, S. & Zahner, L. (1997). Stretching – Das Expertenhandbuch. Heidelberg: Haug-Verlag.
Brügger, A. (1988²). Gesunde Körperhaltung im Alltag. Zürich.
Freiwald, J. & Engelhardt, M. (1996). Neuromuskuläre Dysbalancen in Medizin und Sport. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 47 (3), 99 – 106.
Hutton, R. S. (1994): Neuromuskuläre Grundlagen des Stretchings. In: P. V. Komi (Hrsg.), Kraft und Schnellkraft im Sport (S. 41 – 50).
Klee, A. (1995). Muskuläre Balance – Die Überprüfung einer Theorie. Sportunterricht, 44 (1), 12 – 23.
Knebel, K.-P. (1987). Funktionsgymnastik. Reinbek: rohwolt.
Ott, H. & Schönthaler, S. (1996). Neuere Aspekte des Beweglichkeitstrainings. Teil I: Dehnmethoden und deren Strukturierung. Krankengymnasten und Physiotherapeuten (1), 5 – 7.
Preibsch, M./Reichardt, H. (1989). Schongymnastik. München, Wien, Zürich: blv.
Schneider, W., Spring, H. & Tritschler, T. (1989). Beweglichkeit. Stuttgart, New York: Thieme.
Ullrich, K. & Gollhofer, A. (1994). Physiologische Aspekte und Effektivität unterschiedlicher Dehnmethoden. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 45 (9), 336 – 345.
Wydra, G. (1997). Stretching – ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Sportwissenschaft, 27 (4), 409 – 427.


5 Dateien 3 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch,
MA Stephanie Klein,
Dr. Franz Marschall
244 Didaktik des Schwimmens
  Vorlesung: Didaktik des Schwimmens (244)
1 SWS - Fr 08.15 - 09.00 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Inhalte:
Die Vorlesung ist eine theoriebegleitende Veranstaltung zur praktisch-methodischen Ausbildung im Grundkurs Schwimmen mit folgenden Schwerpunkten:
- Bewegungsanalysen und Fehlerdiagnosen zu den einzelnen Schwimmlagen, Starts und Wenden
- Konzepte im Anfängerschwimmunterricht
- Lehren und Lernen im Schwimmunterricht mit unterschiedlichen Adressatengruppen (u.a. mehrperspektivischer Ansatz)
- Beobachten, Bewerten und Beurteilen im Schwimmunterricht
- Sicherheit im Schwimmunterricht
- Freizeit- und Gesundheitsaspekte des Schwimmens
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen (1998). Methodik des Sportunterrichts. Schorndorf: Hofmann.
Bissig, J. (2004). Schwimmwelt, Bern.
Bucher, W. (1992). Lehrmittel Schwimmen. Bern.
Deutscher Schwimmverband DSV. (Hrsg.). (2002). Lehrplan Schwimmsport, Band 1: Technik. Schorndorf: Hofmann.
Hahn, M. (2004). Schwimmen Stilarten, Methodik, Training und Equipement. München: BLV
Reischle, K. (2000). Schwimmen Bewegung lernen trainieren spielen. Frankfurt: Diesterweg.
Söll, H. (1996). Sportunterricht, Sport unterrichten. Schorndorf: Hofmann.
Wilke, K. & Daniel, K. (1996). Schwimmen lernen üben trainieren. Wiesbaden: Limpert.
Hinweis:/Die Inhalte der Vorlesung werden im Rahmen einer einstündigen Klausur abgeprüft als Voraussetzung für ein Testat (ects-Punkte) im GK Schwimmen (5 SWS).


17 Dateien 2 Links
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
251 Didaktik der Mannschaftsspiele
  Vorlesung: Didaktik der Mannschaftsspiele (251)
2 SWS - Mo 15.15 - 16.45 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Beschreiben äußerer und innerer Handlungsstrukturen in den Mannschaftsspielen
- Entwicklung und Steuerung von Spielhandlungen beim Lernen, Üben und Trainieren
- Vergleichende Analyse der Handlungsstruktur von Spielen nach ihren unterschiedlichen Sinndimensionen aus pädagogischer, psychologischer, soziologischer und phänomenologischer Sicht
- Didaktische Aspekte des Spielunterrichts in den verschiedenen Vollzugsformen von Spiel und Spielen
Inhalte:
- Konditionelle und koordinative Leistungsvoraussetzungen, Techniken, Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik im Bb, Fb, Hb, Vb
- Regelkunde, Zeichensysteme, Terminologie
- Spielmethodik und Modelle der Spielvermittlung
- Unterrichtsformen, Organisation, Medieneinsatz im Sportspielunterricht
- Verfahren der Kontrolle des Lernerfolgs, der Leistungsmessung, Spielbeobachtung, Notengebung
- Spielelemente und –strukturen bei Kleinen Spielen, Kleinen Sportspielen, Alternativen Spielen, New Games, Rückschlagspielen und Mannschaftsspielen
- Kooperation, Konkurrenz, Interaktion, Regel-, Rollenaspekt, Entwicklungsgemäßheit, Lernen, soziale Prozesse, Aggression
Literatur:
jeweils in der Vorlesung
Anforderungen:
Klausur zum Abschluß des Semesters für Studierende des Diploms (2 Std.) und der Lehrämter (4 Std.)


1 Datei 1 E-Mail
Dozent/in:
271 Didaktik des Bergsports
  Vorlesung: Didaktik des Bergsports (271)
1 SWS - Di 11.15 - 12.00 Uhr, Raum 0.23
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Inhalte:
Die Vorlesung ist eine theoriebegleitende Veranstaltung zur praktisch-methodischen Ausbildung im "Grundkurs Bergsport (Skilauf/Snowboarden) 1, 2" und im „Schwerpunktfach Bergsport (Skilauf/Snowboarden)“ mit folgenden Schwerpunkten:
- Lehren und Lernen in den Schneesportarten Skilauf, Snowboarden, Carving, Telemark.
- Unterrichtskonzepte für Einsteiger in den verschiedenen Schneesportarten
- Schneesport unter funktionalen Aspekten (Steilhang, Buckelpiste, Tiefschnee)
- Freizeit- und Gesundheitsaspekte des Schneesports
- Problematik von Sicherheit und Umwelt im Schneesport
Teilnehmerkreis:
Die Teilnahme an der LV wird empfohlen als Vorbereitung
(1) zur Fachprüfung Theorie in Bergsport (2-stündige Klausur)
(2) zur 1-stündigen Klausur im GK Bergsport
(3) zur schriftlichen oder mündlichen Prüfung im SF Schneesport
Literatur:
ASH. (1995). Skilauf und Snowboard in Lehre und Forschung, Hamburg.
DVSL. (1994). Ski-Lehrplan Band 1: Ski alpin. München: BLV.
DVSL. (1998). Ski Lehrplan Basic. München: BLV.
DVSL. (2002). Ski Lehrplan perfect. München: BLV.
DVSL. (2003). Snowboard Lehrplan. München:BLV.
DVSL. (2004). Technik- und Methodikleitfaden, München: BLV
DSV. (1990). Skisport und Vegetation, Bd. 2. Weilheim.
DSV. (1991). Natur erleben - Natur bewahren, Bd. 3. Weilheim.
Eggers, R. (1993): Skisport und Ökologie. Schorndorf: Hofmann.
Schweizer Snowboard Schulungsverband. (1999). Schulung Technik Snowboard. Bern: Stämpfli.
Schweizerischer Interverband für Schneesportausbildung (Hrsg.). (2001). Schneesport Schweiz. Bern.


18 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
341 Gerätturnen 2
A   Grundkurs: Gerätturnen 2 (341 A)
2 SWS - Mi 15.00 - 16.30 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Aufbauend auf den im Grundkurs 1 erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten sollen die Studierenden die wichtigsten Fertigkeiten der Bewegungsstrukturgruppen erlernen sowie die dazugehörigen Vermittlungsmodelle kennenlernen und erproben.
Inhalte:
- Methodische Wege zum Erlernen turnerischer Fertigkeiten an den Geräten
- Bewegungsbeobachtung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
- Einsatz von Lehr- und Lernhilfen im Gerätturnunterricht
- Kurzlehrversuche
Literatur:
Bruckmann, M.: Gerätturnen Mädchen. Düsseldorf 1983².
Bruckmann, K. u. a.: Gerätturnen Jungen. Düsseldorf 1982².
Bucher, W. (Hrsg.): 1008 Spiel- und Übungsformen im Gerätturnen. Schorndorf 1983.
Anforderungen:
Regelmäßige, aktive Teilnahme


1 Datei 4 Links
Dozent/in:
Karsten Thiel,
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
B   Grundkurs: Gerätturnen 2 (341 B)
2 SWS - Fr 09.15 - 10.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Aufbauend auf den im Grundkurs 1 erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten sollen die Studierenden die wichtigsten Fertigkeiten der Bewegungsstrukturgruppen erlernen sowie die dazugehörigen Vermittlungsmodelle kennenlernen und erproben.
Inhalte:
- Methodische Wege zum Erlernen turnerischer Fertigkeiten an den Geräten
- Bewegungsbeobachtung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
- Einsatz von Lehr- und Lernhilfen im Gerätturnunterricht
- Kurzlehrversuche
Literatur:
Bruckmann, M.: Gerätturnen Mädchen. Düsseldorf 1983².
Bruckmann, K. u. a.: Gerätturnen Jungen. Düsseldorf 1982².
Bucher, W. (Hrsg.): 1008 Spiel- und Übungsformen im Gerätturnen. Schorndorf 1983.
Anforderungen:
Regelmäßige, aktive Teilnahme


1 Datei 5 Links
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
C   Grundkurs: Gerätturnen 2 (341 C)
2 SWS - Fr 11.00 - 12.30 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Aufbauend auf den im Grundkurs 1 erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten sollen die Studierenden die wichtigsten Fertigkeiten der Bewegungsstrukturgruppen erlernen sowie die dazugehörigen Vermittlungsmodelle kennenlernen und erproben.
Inhalte:
- Methodische Wege zum Erlernen turnerischer Fertigkeiten an den Geräten
- Bewegungsbeobachtung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
- Einsatz von Lehr- und Lernhilfen im Gerätturnunterricht
- Kurzlehrversuche
Literatur:
Bruckmann, M.: Gerätturnen Mädchen. Düsseldorf 1983².
Bruckmann, K. u. a.: Gerätturnen Jungen. Düsseldorf 1982².
Bucher, W. (Hrsg.): 1008 Spiel- und Übungsformen im Gerätturnen. Schorndorf 1983.
Anforderungen:
Regelmäßige, aktive Teilnahme


1 Datei 5 Links
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
342 Gymnastik 1
A   Grundkurs: Gymnastik 1 (342 A)
2 SWS - Di 12.00 - 13.30 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Entwicklung der Demonstrationsfähigkeit im Hinblick auf Bewegungsfertigkeiten und Qualitätsmerkmale, Vermittlung von Grundlagen der Bewegungsgestaltung mit und ohne Musik.
Inhalte:
Grundformen der Bewegung, ihre Variationen und Kombinationen
- Erweiterung des Bewegungsrepertoirs zur Grundlagenschulung von Kraft, Ausdauer, Flexibilität und Koordination
- Verbesserung der Eigenwahrnehmung und des Bewegungslernens
- Anleitung zur Kreativität, Improvisation und Komposition
- Anleitung und Ausnutzung von einfachen musikalischen Parametern wie Grundschlag, Tempo, Takt und Rhythmus
- Einführung in typische Richtungen der funktionellen Gymnastik (z. B. Stretching, Skigymnastik ...)
Literatur:
Siehe Didaktik der Gymnastik


3 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch,
MA Stephanie Klein,
Dr. Franz Marschall
B   Grundkurs: Gymnastik 1 (342 B)
2 SWS - Mi 09.30 - 11.00 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Entwicklung der Demonstrationsfähigkeit im Hinblick auf Bewegungsfertigkeiten und Qualitätsmerkmale, Vermittlung von Grundlagen der Bewegungsgestaltung mit und ohne Musik.
Inhalte:
Grundformen der Bewegung, ihre Variationen und Kombinationen
- Erweiterung des Bewegungsrepertoirs zur Grundlagenschulung von Kraft, Ausdauer, Flexibilität und Koordination
- Verbesserung der Eigenwahrnehmung und des Bewegungslernens
- Anleitung zur Kreativität, Improvisation und Komposition
- Anleitung und Ausnutzung von einfachen musikalischen Parametern wie Grundschlag, Tempo, Takt und Rhythmus
- Einführung in typische Richtungen der funktionellen Gymnastik (z. B. Stretching, Skigymnastik ...)
Literatur:
Siehe Didaktik der Gymnastik


3 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch,
MA Stephanie Klein,
Dr. Franz Marschall
C   Grundkurs: Gymnastik 1 (342 C)
2 SWS - Mi 11.15 - 12.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Entwicklung der Demonstrationsfähigkeit im Hinblick auf Bewegungsfertigkeiten und Qualitätsmerkmale, Vermittlung von Grundlagen der Bewegungsgestaltung mit und ohne Musik.
Inhalte:
Grundformen der Bewegung, ihre Variationen und Kombinationen
- Erweiterung des Bewegungsrepertoirs zur Grundlagenschulung von Kraft, Ausdauer, Flexibilität und Koordination
- Verbesserung der Eigenwahrnehmung und des Bewegungslernens
- Anleitung zur Kreativität, Improvisation und Komposition
- Anleitung und Ausnutzung von einfachen musikalischen Parametern wie Grundschlag, Tempo, Takt und Rhythmus
- Einführung in typische Richtungen der funktionellen Gymnastik (z. B. Stretching, Skigymnastik ...)
Literatur:
Siehe Didaktik der Gymnastik


3 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Werner Pitsch,
MA Stephanie Klein,
Dr. Franz Marschall
343 Leichtathletik 1
A   Grundkurs: Leichtathletik 1 (343 A)
2 SWS - Mo 11.30 - 13.00 Uhr, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen beim Erlernen und Optimieren leichtathletischer Grundfertigkeiten Vermittlungsmodelle und -programme kennenlernen, ausprobieren und reflektieren.
Sie sollen mit Trainingsformen und -methoden zur Entwicklung leichtathletischer Basisfähigkeiten vertraut werden.
Inhalte:
- Methoden und Programme zur Entwicklung und Optimierung „leichtathletischer Bewegungsbausteine“ und zur Optimierung elementarer, konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
- Erwerb technischer Grundformen in den leichtathletischen Standarddisziplinen
- Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
Literatur:
Frey/Hildenbrand/Kurz: Laufen, Springen, Werfen, Reinbek 1986.
Bauersfeld/Schröter: Grundlagen der Leichtathletik, Berlin (Ost) 1998.
DLV-Rahmentrainingsplan „Grundlagentraining“, Darmstadt 1991.
Leistungsnachweis:
regelmäßige Teilnahme und Übernahme methodischer Übungsaufgaben


5 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra
B   Grundkurs: Leichtathletik 1 (343 B)
2 SWS - Mo 15.00 - 16.30 Uhr, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen beim Erlernen und Optimieren leichtathletischer Grundfertigkeiten Vermittlungsmodelle und -programme kennenlernen, ausprobieren und reflektieren.
Sie sollen mit Trainingsformen und -methoden zur Entwicklung leichtathletischer Basisfähigkeiten vertraut werden.
Inhalte:
- Methoden und Programme zur Entwicklung und Optimierung „leichtathletischer Bewegungsbausteine“ und zur Optimierung elementarer, konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
- Erwerb technischer Grundformen in den leichtathletischen Standarddisziplinen
- Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
Literatur:
Frey/Hildenbrand/Kurz: Laufen, Springen, Werfen, Reinbek 1986.
Bauersfeld/Schröter: Grundlagen der Leichtathletik, Berlin (Ost) 1998.
DLV-Rahmentrainingsplan „Grundlagentraining“, Darmstadt 1991.
Leistungsnachweis:
regelmäßige Teilnahme und Übernahme methodischer Übungsaufgaben



Dozent/in:
Robert Meurer
C   Grundkurs: Leichtathletik 1 (343 C)
2 SWS - Mi 09.30 - 11.00 Uhr, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen beim Erlernen und Optimieren leichtathletischer Grundfertigkeiten Vermittlungsmodelle und -programme kennenlernen, ausprobieren und reflektieren.
Sie sollen mit Trainingsformen und -methoden zur Entwicklung leichtathletischer Basisfähigkeiten vertraut werden.
Inhalte:
- Methoden und Programme zur Entwicklung und Optimierung „leichtathletischer Bewegungsbausteine“ und zur Optimierung elementarer, konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
- Erwerb technischer Grundformen in den leichtathletischen Standarddisziplinen
- Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
Literatur:
Frey/Hildenbrand/Kurz: Laufen, Springen, Werfen, Reinbek 1986.
Bauersfeld/Schröter: Grundlagen der Leichtathletik, Berlin (Ost) 1998.
DLV-Rahmentrainingsplan „Grundlagentraining“, Darmstadt 1991.
Leistungsnachweis:
regelmäßige Teilnahme und Übernahme methodischer Übungsaufgaben


1 E-Mail
Dozent/in:
Prof. Dr. phil. Jens Flatau
344 Schwimmen 2
A   Grundkurs: Schwimmen 2 (344 A)
2 SWS - Mi 10.15 - 11.45 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Vermittlung von Kenntnissen und praktisch-methodischen Fertigkeiten und Fähigkeiten in folgenden Bereichen:
- Bewegungsanalytische Aspekte des Schwimmens (Schwimmlagen, Starts, Wenden, Rettungsschwimmen, Wasserspringen etc.)
- Didaktisch-methodische Aspekte der Planung, Durchführung und Auswertung von Schwimmunterricht mit unterschiedlichen Adressaten
- Spezielle Programme für Aquatraining, Aquajogging
- Kurzlehrversuche in den o. a. Disziplinen
Literatur:
siehe LV 244: Didaktik des Schwimmens.
Wichtiger Hinweis:
Teilnahmeberechtigt am Grundkurs 2 sind nur StudentenInnen, die im SS am Grundkurs 1 teilgenommen haben. Voraussetzung für den Grundkursschein sind:
(1) regelmäßige und aktive Teilnahme im Wasser (4 SWS) am GK 1 und GK 2, (kein "Sitzschein", verletzungsbedingte Stunden müssen nachgeholt werden!!)
(2) erfolgreiche Teilnahme Klausur GK (1-stündig)
(3) erfolgreiche Teilnahme an der Demo-Prüfung Praxis
(4) An den letzten Terminen (08. und 15.02.07 besteht Anwesenheitspflicht


3 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
B   Grundkurs: Schwimmen 2 (344 B)
2 SWS - Mi 12.00 - 13.30 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Vermittlung von Kenntnissen und praktisch-methodischen Fertigkeiten und Fähigkeiten in folgenden Bereichen:
- Bewegungsanalytische Aspekte des Schwimmens (Schwimmlagen, Starts, Wenden, Rettungsschwimmen, Wasserspringen etc.)
- Didaktisch-methodische Aspekte der Planung, Durchführung und Auswertung von Schwimmunterricht mit unterschiedlichen Adressaten
- Spezielle Programme für Aquatraining, Aquajogging
- Kurzlehrversuche in den o. a. Disziplinen
Literatur:
siehe LV 244: Didaktik des Schwimmens.
Wichtiger Hinweis:
Teilnahmeberechtigt am Grundkurs 2 sind nur StudentenInnen, die im SS am Grundkurs 1 teilgenommen haben. Voraussetzung für den Grundkursschein sind:
(1) regelmäßige und aktive Teilnahme im Wasser (4 SWS) am GK 1 und GK 2, (kein "Sitzschein", verletzungsbedingte Stunden müssen nachgeholt werden!!)
(2) erfolgreiche Teilnahme Klausur GK (1-stündig)
(3) erfolgreiche Teilnahme an der Demo-Prüfung Praxis
(4) An den letzten Terminen (08. und 15.02.07 besteht Anwesenheitspflicht


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Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
C   Grundkurs: Schwimmen 2 (344 C)
2 SWS - Do 10.30 - 12.00 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Vermittlung von Kenntnissen und praktisch-methodischen Fertigkeiten und Fähigkeiten in folgenden Bereichen:
- Bewegungsanalytische Aspekte des Schwimmens (Schwimmlagen, Starts, Wenden, Rettungsschwimmen, Wasserspringen etc.)
- Didaktisch-methodische Aspekte der Planung, Durchführung und Auswertung von Schwimmunterricht mit unterschiedlichen Adressaten
- Spezielle Programme für Aquatraining, Aquajogging
- Kurzlehrversuche in den o. a. Disziplinen
Literatur:
siehe LV 244: Didaktik des Schwimmens.
Wichtiger Hinweis:
Teilnahmeberechtigt am Grundkurs 2 sind nur StudentenInnen, die im SS am Grundkurs 1 teilgenommen haben. Voraussetzung für den Grundkursschein sind:
(1) regelmäßige und aktive Teilnahme im Wasser (4 SWS) am GK 1 und GK 2, (kein "Sitzschein", verletzungsbedingte Stunden müssen nachgeholt werden!!)
(2) erfolgreiche Teilnahme Klausur GK (1-stündig)
(3) erfolgreiche Teilnahme an der Demo-Prüfung Praxis
(4) An den letzten Terminen (08. und 15.02.07 besteht Anwesenheitspflicht


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Dozent/in:
Anke Bauermeister,
Hans-Jörg Lang
354 Basketball
A   Grundkurs: Basketball (354 A)
2 SWS - Do 08:15 - 09.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung basketballspezifischer Grundfertigkeiten zur Verbesserung der Spiel- und Demonstrationsfähigkeit sowie Entwicklung grundlegender Lehrkompetenz
Inhalte:
- Grundlegende Techniken wie Dribbling, Pass, Wurf und Verteidigung
- Grundprinzipien gruppentaktischen und mannschaftstaktischen Verhaltens in Angriff und Verteidigung
- Elementare didaktisch/methodische Aspekte (z. B. kleine Lehrversuche, unterschiedliche Unterrichtsverfahren)
Literatur:
Hagedorn G, Niedlich D & Schmidt G J (Hrsg.) (1996). Das Basketball-Handbuch, Reinbek: Rowohlt.
Anforderungen:
Lehrversuche, regelmäßige Teilnahme, Demonstrationsprüfung


1 Datei
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
B   Grundkurs: Basketball (354 B)
2 SWS - Fr 13.30 - 15.00 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung basketballspezifischer Grundfertigkeiten zur Verbesserung der Spiel- und Demonstrationsfähigkeit sowie Entwicklung grundlegender Lehrkompetenz
Inhalte:
- Grundlegende Techniken wie Dribbling, Pass, Wurf und Verteidigung
- Grundprinzipien gruppentaktischen und mannschaftstaktischen Verhaltens in Angriff und Verteidigung
- Elementare didaktisch/methodische Aspekte (z. B. kleine Lehrversuche, unterschiedliche Unterrichtsverfahren)
Literatur:
Hagedorn G, Niedlich D & Schmidt G J (Hrsg.) (1996). Das Basketball-Handbuch, Reinbek: Rowohlt.
Anforderungen:
Lehrversuche, regelmäßige Teilnahme, Demonstrationsprüfung


3 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Sven Weyrich,
Dr. Markus Schwarz
355 Fußball
  Grundkurs: Fußball (355)
2 SWS - Fr 13.30 - 15.00 Uhr, Halle 5/Kunstrasen
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Verbesserung technischer und taktischer Grundlagen, Entwicklung von Lehrkompetenz
Inhalte:
Ballgewöhnung, Ballannahme und -mitnahme, Dribbling mit und ohne Fintierung, Pässe in verschiedenen Variationen, Freilaufen und Decken, Torschüsse aus allen Variationen, Kopfballspiel, beidfüßiges Spiel;
Regelkunde;
Organisationsformen und Schulung des Lehrverhaltens;
Darstellung von fachspezifischen Lehrmethoden und Durchführung eigener Lehrversuche.
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen (Hrsg.) (1998). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofman.
Deutscher Fußball-Bund (Hrsg.) (2001). Fußball von morgen. Band 1. Grundlagen und Aufbautraining. Münster: Philippka.
Brüggemann, D. & Albrecht, D. (2003). Modernes Fußballtraining. Schorndorf: Hofmann.
Heymen, N. & Leue , W. (2003). Planung von Sportunterricht. Hohengehren: Schneider.
Kröger, C., Roth,C. (1999). Ballschule. Schorndorf: Hofman.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme, Durchführung und Auswertung eines Lehrversuchs


10 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Ulf Sobek,
Dr. Franz Marschall
356 Handball
  Grundkurs: Handball (356)
2 SWS - Di 15.30 - 17.00 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Die TN sollen das methodische Konzept der „Spielschule Handball“ zur Vermittlung des Handballspiels kennen.
- Die TN sollen einfache technische Elemente des Spiels (Schlagwurf, Sprungwurf, Abwehrhaltung) demonstrieren können.
- Die TN sollen einfache technische und taktische Elemente des Spiels im Grundspiel 3:3 und Zielspiel 6:6 anwenden können.
Inhalte:
Die Spielschule Handball baut auf dem Prinzip der Elementarisierung auf. Das Zielspiel wird auf repräsentative Grundsituationen reduziert. In diesen Grundsituationen werden elementare technische Fertigkeiten (Passen, Fangen, Prellen, Torwürfe, Abwehren) und einfache taktische Verhaltensweisen (Freilaufen, Abwehren, Übergeben, Blocken) spielerisch vermittelt und verbessert.
Darüber hinaus werden methodische und organisatorische Möglichkeiten aufgezeigt, um gezielt einzelne dieser Grundelemente zu üben und zu trainieren.
Literatur:
R. Schubert, D. Späte: Handball-Handbuch 1, Münster, 2005
A. Emrich: Spielend Handball lernen in Schule und Verein. Wiesbaden 1998.
Anforderungen:
Regelmäßige Teilnahme, Lehrversuch oder Protokoll, Demonstrationsprüfung



Dozent/in:
StR Carsten Grimm,
Oskar Dawo
357 Volleyball
A   Grundkurs: Volleyball (357 A)
2 SWS - Mo 08.15 - 09.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Entwicklung der Demonstrationsfähigkeit der grundlegenden Techniken, individual-, gruppen- und mannschaftstaktischen Maßnahmen
- Verdeutlichung der Spielmethodik und Eigenerfahrung beim Lehren (Lernzielentwicklung, Analyse von Lerninhalten, Methodik, Kontrolle, Beurteilung und Korrektur)
Inhalte:
- Fertigkeiten: Aufschläge, Pritschen und Baggern, Angriff, Block, Feldabwehr, Nah- und Fernsicherung
- Gruppentaktik: Kleinfeldspiele 1 : 1, 2 : 2, 3 : 3, 4 : 4, in Annahme-, Aufbau-, Angriffs- und Abwehrsituationen
- Mannschaftstaktik: Rotation, Aufstellungsformen bei Annahme, Aufbau, Angriff, Verteidigung vor-/zurückgezogene Position VI
- Darstellung von Lehrmethoden und eigene Lehrversuche
- Beobachtung und Analyse von Fertigkeiten und taktischem Verhalten, Fehleranalyse und -korrektur
- Organisationsformen und Schulung des Lehrverhaltens
Anforderungen:
Regelmäßige, aktive Teilnahme


3 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
B   Grundkurs: Volleyball (357 B)
2 SWS - Di 08.15 - 09.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Entwicklung der Demonstrationsfähigkeit der grundlegenden Techniken, individual-, gruppen- und mannschaftstaktischen Maßnahmen
- Verdeutlichung der Spielmethodik und Eigenerfahrung beim Lehren (Lernzielentwicklung, Analyse von Lerninhalten, Methodik, Kontrolle, Beurteilung und Korrektur)
Inhalte:
- Fertigkeiten: Aufschläge, Pritschen und Baggern, Angriff, Block, Feldabwehr, Nah- und Fernsicherung
- Gruppentaktik: Kleinfeldspiele 1 : 1, 2 : 2, 3 : 3, 4 : 4, in Annahme-, Aufbau-, Angriffs- und Abwehrsituationen
- Mannschaftstaktik: Rotation, Aufstellungsformen bei Annahme, Aufbau, Angriff, Verteidigung vor-/zurückgezogene Position VI
- Darstellung von Lehrmethoden und eigene Lehrversuche
- Beobachtung und Analyse von Fertigkeiten und taktischem Verhalten, Fehleranalyse und -korrektur
- Organisationsformen und Schulung des Lehrverhaltens
Anforderungen:
Regelmäßige, aktive Teilnahme



Dozent/in:
Doris Wandel
361 Rückschlagspiele 1
  Grundkurs: Rückschlagspiele 1 (361)
2 SWS - Do 10.00 - 11.30 Uhr, Tennishalle/Halle 5
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen Methoden und Programme zum Erwerb sportartübergreifender Grundfertigkeiten der Rückschlagspiele kennenlernen, ausprobieren und reflektieren. Sie sollen Konzepte zur Einführung der Rückschlagspiele Tennis, Tischtennis und Badminton kennenlernen und erproben, sowie die Grundfertigkeiten und elementaren Handlungsmuster erwerben.
Inhalte:
- Programme zur Entwicklung „allgemeiner Rückschlagspielfähigkeiten“ mit unterschiedlichen Lerngeräten
- Konzepte zur Einführung von Badminton, Tennis und Tischtennis in Großgruppen
- Elementare Bewegungsanalysen und Fehlerkorrektur
Literatur:
siehe Skript und Literaturliste „Theorie der Rückschlagspiele“
Leistungsnachweis:
regelmäßige Anwesenheit und Übernahme methodischer Übungsaufgaben


2 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
,
Franz Risch,
PD Dr. Michael Fröhlich
363 Badminton (Rückschlagspiele 2)
  Grundkurs: Badminton (Rückschlagspiele 2) (363)
2 SWS - Mi 13.30 - 15.00 Uhr, Badmintonhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
- Grundschläge
- Methodische Hinführung zu den Schlägen
- Lauftechnik
Literatur:
Boeckh-Behrens, W.-U.: Badminton heute. Krefeld 1983.
Anforderungen:
Demonstrationsprüfung
Hinweis:
Sollten sich mehr als 24 Teilnehmer anmelden, erfolgt die Zulassung nach folgenden Kriterien:
(1) Semesterzahl im Fach Sportwissenschaft
(2) Studierende Lehramt
(3) Rückschlagspiel Badminton im Eingangstest bestanden


6 Dateien 3 E-Mails 2 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Ricarda Koch,
Hans-Jörg Lang
364 Tennis (Rückschlagspiele 2)
  Grundkurs: Tennis (Rückschlagspiele 2) (364)
2 SWS - Mo 12.00 - 13.30 Uhr, Tennishalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen die Grundfertigkeiten im Tennis erwerben und festigen, und gleichzeitig Vermittlungsmodelle und Optimierungsmethoden kennenlernen, ausprobieren und reflektieren.
Inhalte:
- Lernpartnerschaftlicher Unterricht in der Großgruppe
- Methoden und Programme zum Erwerb elementarer Fertigkeiten und Techniken (Grundschläge / Volley / Aufschlag / Topspin)
- Technikanwendungstraining und Programme zur Optimierung koordinativer Fähigkeiten.
- Entwicklung einfacher taktischer Fähigkeiten.
- kleine Unterrichtsversuche.
Literatur:
Literaturliste in der Vorlesung „Rückschlagspiele“.
Leistungsnachweis:
regelmäßige Teilnahme, Demonstrationsprüfung.


1 E-Mail
Dozent/in:
365 Tischtennis (Rückschlagspiele 2)
  Grundkurs: Tischtennis (Rückschlagspiele 2) (365)
2 SWS - Do 16.00 - 17.30 Uhr, Halle 5 b
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Erlernen und Verbessern der Techniken in den Grundschlagarten: VH und RH Konter, VH und RH Schupf, Beinarbeit, einfache Schlagverbindungen, einfache Aufschläge mit der Rückhand
Inhalte:
- Methodische Übungsreihen zum Erwerb der Grundtechniken
- Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
- Schulung einfacher taktischer Grundregeln
- Spielformen zur Anwendung von Grundtechniken
Literatur:
Bucher, W. (Hrsg.) (1999). 1014 Spiel- und Übungsformen im Tischtennis. Schorndorf 1986.
Deutscher Tischtennis Bund (1999). Tischtennis Lehrplan 2000. Thema: Koordination wie man lernt, Körper und TT-Ball zu beherrschen. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Deutscher Tischtennis Bund (2001). Tischtennis Lehrplan 2000. Band I: Schlagtechnik und Beinarbeit. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Deutscher Tischtennis Bund (2001). Tischtennis Lehrplan 2000. Thema: Balleimertraining die vielseitige Trainingsmethode für jeden Tischtennisspieler. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Groß, B.-U. & Huber, D. (1995). Tischtennis. Moderne Technik für Anfänger und Könner. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Groß, B.-U. (1999). Tipps für Tischtennis. Aachen: Meyer & Meyer Verlag.
Groß, B.-U. (1999). Tischtennis Praxis. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Grumbach, M.: Tischtennis Grundschule für Schule und Verein, Teil I und Teil II. Schorndorf 1980, 1983.


1 Datei
Dozent/in:
Joachim Marx,
PD Dr. Michael Fröhlich
371 Bergsport 1
  Grundkurs: Bergsport 1 - Skilauf/Snowboarden (371)
2 SWS - 18.02. - 25.02.2007, Pitztal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Die Teilnehmer sollen folgende Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben:
- Kenntnisse und Bewegungserfahrung sammeln in den Bergsportarten Skilauf alpin, Snowboard, Snowblades.
- Unterrichtsmethoden mit verschiedenen Adressatengruppen kennenlernen
- Korrekturmaßnahmen anwenden
- sich mit Problemen der Sicherheit und Umwelt im Zusammenhang mit Skilaufen und Snowboarden auseinandersetzen
Hinweis:
Innerhalb der 6 Ausbildungstage (2 SWS) werden folgende Schneesportarten kombiniert: 3 Tage Skilauf und 3 Tage Snowboarden.
Zusätzliche Voraussetzung für das Testat im GK „Bergsport“ (4 SWS): Teilnahme an der LV 271: „Didaktik Bergsport“, Klausur (1-stündig) im GK Bergsport
Genaue Ausschreibung des GK Bergsport 1 siehe Datei „Ausschreibung GK 1“
Anmeldung: über ViLI und zusätzlich mit Anmeldeformular Datei „Anmeldung GK 1“ sowie in der Sprechstunde
Teilnehmerkreis:
a) Pflichtausbildung für Studierenden des Studiengangs Diplom, 1. oder 2. Fach innerhalb der 4 Freizeitsportarten.
b) Lehramtskandidaten, die im Fach Skilauf bzw. Snowboard eine Zusatzqualifikation für die Schule erwerben möchten
c) Teilnehmer aus dem Hochschulsport


2 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang,
Dr. Werner Pitsch
373/374 Skilauf/Snowboarden (Bergsport 2)
  Grundkurs: Skilauf/Snowboarden (Bergsport 2) (373/374)
2 SWS - 25.02. - 04.03.2007, Pitztal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Die Teilnehmer sollen Kenntnisse und Bewegungserfahrungen im Skilauf oder im Snowboarden erweitern. Aufbauend auf den „Basics“ des GK 1 soll das Bewältigen von speziellen Fahrsituationen (ungespurtes Gelände, Steilhang) verbessert werden. In Kurzlehrversuchen soll die Vermittlungskompetenz im Schneesport verbessert werden.
Literatur:
siehe LV 271 „Didaktik des Bergsports“
Hinweis:
Innerhalb der 6 Ausbildungstage (2 SWS) kann gewählt werden zwischen den Sportarten Skilauf alpin (Carving) oder Snowboarden. Voraussetzung für die Teilnahme am GK 2 ist das Beherrschen der Grobform des „Kurvenfahrens“ im Skilauf bzw. „Snowboarden“, d.h. es findet keine Anfängerausbildung statt!
Zusätzliche Voraussetzungen für das Testat:
Regelmäßige Teilnahme an der LV 271 „Didaktik des Bergsports“, Bestehen der Klausur (1-stündig) im Fach Bergsport.
Genaue Ausschreibung siehe Datei „Ausschreibung GK 2“
Anmeldung: über ViLI und zusätzlich mit Anmeldeformular Datei „Anmeldung GK 2“ sowie in der Sprechstunde
Teilnehmerkreis:
a) Pflichtausbildung für Studierenden des Studiengangs Diplom, 1. oder 2. Fach innerhalb der 4 Freizeitsportarten.
b) Lehramtskandidaten, die im Fach Skilauf bzw. Snowboard eine Zusatzqualifikation für die Schule erwerben möchten
c) Teilnehmer aus dem Hochschulsport


2 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang,
N N
381 Kampfsport 1
  Grundkurs: Kampfsport 1 - Judo/Taekwondo (381)
2 SWS - Do 15.30 - 17.00 Uhr, Halle 4, Halle 5 a
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen (im Turnus im Verlauf des Semesters) Einblick in die Struktur von zwei (im halbsemestrigen Turnus zu absolvierenden) Zweikampfsportarten (Judo und Taekwondo) gewinnen. Sie sollen zugleich erste Erfahrungen mit den dbzgl. bewegungstechnischen, koordinativen, konditionellen und psychischen Anforderungen in den betr. Sportarten sammeln.
Inhalte:
Fallschule und Gymnastik; grundlegende Angriffs- und Abwehrtechniken; grundlegende technisch-taktische Verhaltenselemente; basale Partner- und Kampfübungen.
Literatur:
Wird zu Beginn der Veranstaltungen bekanntgegeben.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme in jeder der beiden Teildisziplinen (Wechsel zur Semestermitte).


4 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
Gerrit Diesinger,
Dr. Markus Klein,
Prof. Dr. Klaus Blischke
934 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Gerätturnen Förderkurs (934)
Do 13.30 - 15.00 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche
1 Datei
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang,
N N
935 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Schwimmen (935)
Mo 13.30 - 15.00 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Diese Veranstaltung ist eine zusätzliche Trainings- und Übungsstunde für Studierende, die in diesem Semester am Grundkurs oder SF Schwimmen teilnehmen und sich auf Demonstrations-, Fach- bzw. SF-Prüfungen im Schwimmen vorbereiten wollen. Die Teilnehmer trainieren und üben selbständig, auf Wunsch erfolgt alle 3 Wochen eine Lernziel- bzw. Trainingszielkontrolle.
Hinweis:
Es wird vorausgesetzt, dass die Teilnehmer bereits ab Beginn des WS 06/07 - und nicht erst 2 Wochen vor den Praxisprüfungen – diese Trainings- und Übungsstunde besuchen!
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 8 Personen. Sollte diese Teilnehmerzahl unterschritten werden, muss das Angebot gestrichen werden.


10 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang,
N N
936 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Leichtathletik (936)
Termine werden noch bekannt gegeben, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche
1 E-Mail
Dozent/in:
,
N N
937 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Gerätturnen/Gymnastik (937)
Sa 09.00 - 12.00 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
N N
 
Hauptstudium
421 Schulmethodik 1
A   Übung: Schulmethodik 1 - Microteaching (421 A)
2 SWS - Mo 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 108
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen durch Lehrversuche mit anschließendem Video-Feedback ihre Lehrkompetenz (u. a. strukturierte und korrekte Darstellung, Sprachvermögen, Ausdruck) verbessern.
Inhalte:
- Unterrichtsplanung (Inhalt, Struktur, Lehrverfahren, Umsetzung)
- Präsentation (Visualisierung, Verbalisierung, Interaktionsstrategien)
- Videobasierte Rückmeldung (Gestik, Mimik, Ausdruck)
Literatur:
Grell, J (1980). Techniken des Lehrerverhaltens. Weinheim/Basel: Beltz.
Kuhlmann, D (1986). Sprechen im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann.
Leistungsnachweis:
Lehrversuche, aktive Teilnahme


1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
B   Übung: Schulmethodik 1 - Microteaching (421 B)
2 SWS - Di 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 108
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen durch Lehrversuche mit anschließendem Video-Feedback ihre Lehrkompetenz (u. a. strukturierte und korrekte Darstellung, Sprachvermögen, Ausdruck) verbessern.
Inhalte:
- Unterrichtsplanung (Inhalt, Struktur, Lehrverfahren, Umsetzung)
- Präsentation (Visualisierung, Verbalisierung, Interaktionsstrategien)
- Videobasierte Rückmeldung (Gestik, Mimik, Ausdruck)
Literatur:
Grell, J (1980). Techniken des Lehrerverhaltens. Weinheim/Basel: Beltz.
Kuhlmann, D (1986). Sprechen im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann.
Leistungsnachweis:
Lehrversuche, aktive Teilnahme


2 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
C   Übung: Schulmethodik 1 - Microteaching (421 C)
2 SWS - Mi 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 108
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen sich durch wiederholte Durchführung von Lehrversuchen und Rückmeldungen mittels Video mit ihrem Lehrverhalten auseinandersetzen und gezielt Lehrtechniken, Lehrmethoden und Lehrverhalten verbessern. Die Rückmeldung orientiert sich an dem Konzept der nicht-direktiven Beratung.
Inhalte:
- Unterrichtsplanung und -vorbereitung
- Sprache, Gestik, Mimik
- Fragetechniken, darstellende, erarbeitende und entdeckenlassende Verfahren, Medieneinsatz
- Formen der Beobachtung, Beratung, Rückmeldung, Teamteaching


1 E-Mail
Dozent/in:
421 Schulmethodik 2
A   Übung: Schulmethodik 2 - Lehrversuche in Schulklassen (421 A)
2 SWS - Mo 12.00 - 13.30 Uhr, ERS I Schmelzerwaldschule, St. Ingbert
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Planung, Durchführung und Auswertung von Sportunterricht in der Schule
Inhalte:
- Unterrichtsplanung (Sach-, Bedingungsanalyse; Inhalt; Methodische Konzeption)
- Leistungsbewertung
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen (Hrsg.) (1998). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann.
Martin, K.(2000). Sportdidaktik zum Anfassen. Schorndorf: Hofmann.
Söll, W. (1996). Sportunterricht – Sport unterrichten. Schorndorf: Hofmann.
Leistungsnachweis:
- Aktive Teilnahme
- Planung und Durchführung des Unterrichts


1 Datei 2 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
B   Übung: Schulmethodik 2 - Lehrversuche in Schulklassen (421 B)
2 SWS - Mo 13.30 - 15.00 Uhr, Halle 3
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer können Sportunterricht in einer Klasse 9 des Gymnasiums Rotenbühl anhand des Lehrplanes planen, durchführen und auswerten
Inhalte:
- Unterrichtsplanung (Sachanalyse, Bedingungsanalyse, methodische Erschließung)
- Unterrichtsdurchführung (Aktionsformen, methodische Hilfsmittel)
- Unterrichtsauswertung (Unterrichtsverlauf, Interaktionssituationen, Lehrerverhalten, Schülerverhalten, Unterrichtsergebnisse)
- Leistungsbewertung/Notengebung
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen (1998). Methoden im Sportunterricht.Schorndorf: Hofmann
Martin, K. (2000). Sportdidaktik zum Anfassen. Schorndorf: Hoffmann
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden


2 Dateien 3 E-Mails
Dozent/in:
Oskar Dawo
C   Übung: Schulmethodik 2 - Lehrversuche in Schulklassen (421 C)
2 SWS - Mi 08.00 - 09.30 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen eine Unterrichtsplanung über einen längeren Zeitraum anfertigen und einzelne Unterrichtsstunden im Team durchführen. Sie sollen die Lehrversuche beobachten, analysieren und bewerten.
Inhalte:
- Planung eines Unterrichtszeitraums von 4 Monaten in einer Schulklasse
- Durchführung von Teamteaching
- Beobachtung, Analyse, Rückmeldung


6 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
D   Übung: Schulmethodik 2 - Lehrversuche in Schulklassen (421 D)
2 SWS - Fr 11.30 - 13.00 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen die Grundlagen der Planung, Durchführung und Auswertung von Schwimm-/Sportunterricht in der Schule kennenlernen.
Inhalte:
Bewegungsraum Wasser, neuer Lehrplan Sport in der G8.
Schulklasse: Klasse 6, Gymnasium am Rotenbühl.
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen. (Hrsg.).(1998). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofmann.
Bissig, J. (2004).Schwimmwelt. Bern
Bucher, W. (1992). Lehrmittel Schwimmen. Bern.
Deutscher Schwimmverband DSV. (Hrsg.). (2002). Lehrplan Schwimmsport, Band 1: Technik. Schorndorf: Hofmann.
Ministerium f. Bildung, Kultur und Wissenschaft. (2001). Lehrplan achtjähriges Gymnasium.
Reischle, K. (2000). Schwimmen Bewegung lernen trainieren spielen. Frankfurt: Diesterweg.
Söll, W. (1996). Sportunterricht – Sport unterrichten. Schorndorf: Hofmann.
Wilke, K. & Daniel, K. (1996). Schwimmen lernen üben trainieren. Wiesbaden: Limpert.
Leistungsnachweis:
- regelmäßige Teilnahme
- Planung und Durchführung von selbständigem Unterricht/Lehrversuchen mit Kleingruppen von 8 - 10 Schülern


7 Dateien 1 Link
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
421 Fachdidaktisches Praktikum
  Übung: Fachdidaktisches Praktikum (421)
2 SWS - Blockveranstaltung: Termine nach Anmeldung
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele:
In der vorbereitenden fachdidaktischen Veranstaltung während des Semesters werden auf dem Hintergrund der Lehrpläne die Rahmenbedingungen des Faches Sport in den verschiedenen Schulformen behandelt. Es werden die fachdidaktischen Grundlagen aufgezeigt, die für das erzieherische Handeln und für die Planung, Durchführung und Evaluation von Sportunterricht wesentlich sind.
Das vierwöchige Praktikum an der Schule soll Handlungswissen hinsichtlich konkreter Unterrichtsprozesse, der Voraussetzungen, Ziele, Methoden, Sozialformen und Lernerfolgskontrollen vermitteln und eine Auseinandersetzung mit dem Arbeitsumfeld Schule ermöglichen. Die praktikumsbegleitende Veranstaltung soll den Studierenden die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, zur Analyse und Reflexion der Unterrichtsprozesse und –entwicklungen geben.
Inhalte:
- Informationen und Analysen von Lehrplänen
- Verfahren der mittelfristigen Unterrichtsplanung
- Entwurf von Unterrichtsreihen
- Kriterien für die Analyse von Sportunterricht
- Planung, Durchführung und Beurteilung von Unterrichtsstunden und -reihen
- Anfertigung eines Praktikumsberichts
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Durchführung selbstständigen Unterrichts, Anfertigung eines Praktikumsberichts


6 E-Mails
Dozent/in:
422 Exkursionen
A   Übung: Exkursionen - Skiexkursion (422 A)
2 SWS - 04.03. - 09.03.2007, Pitztal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
b>Ziele:
Im Hinblick auf das Berufsfeld Schule und Freizeitsport sollen die Teilnehmer Erfahrung sammeln mit der Planung, Durchführung und Auswertung eines Schullandheimaufenthaltes/Wintersportexkursion unter freizeit- und erlebnispädagogischen Aspekten.
Inhalte:
Tagesprogramm: Bewegungsspielräume mit/auf verschiedenen Schneesportgeräten (Schlitten, Kurzski, Carvingski, Snowboard) erkunden und anwenden.
Abendprogramm: Durchführung von Spieleabenden, Nachtwanderung, Schlittenfahrt etc.
Organisation:
Die Exkursion findet statt in Kooperation mit einer Schulklasse eines Saarbrücker Gymnasiums (Klasse 7 des Gymnasiums am Rotenbühl). Im Laufe des WS 2006/07 finden 4 Plansitzungen zur Vorbereitung der Exkursion statt. Des Weiteren ist die Teilnahme an einer Aktion (Kennenlernfest und Weihnachtsbasar) verpflichtend.
Hinweise:
Genaue Ausschreibung siehe Datei „Ausschreibung Exkursion“
Anmeldung: über ViLI und zusätzlich mit Anmeldeformular Datei „Anmeldung Exkursion“ sowie in der Sprechstunde.


8 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
B   Übung: Exkursionen - Studieren in der EU: Körpererziehung und Physiotherapie in Polen, Katowice (422 B)
2 SWS - Die Exkursion findet statt im Zeitraum zwischen dem 11. und 31. März 2007. Der genaue Termin wird im Nachgang zur Vorbesprechung mit den interessierten TeilnehmerInnen bekannt gegeben.
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Das SWI der Universität des Saarlandes (hier insbes. der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft) und die Akademie für Körpererziehung Kattowiz (Akademija Wychowania Fizycznego w Katowicach, AWF) pflegen bereits seit mehr als 10 Jahren fruchtbare bilaterale Beziehungen (Projektkooperation; Austausch von Studierenden und Lehrenden im Rahmen des ERASMUS-Programms; aktive Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen). Polen ist unser unmittelbarer östlicher Nachbar, und damit neben Frankreich eine unserer wichtigsten Partnernationen in der EU. Mit Polen teilen wir Deutsche die längste Staatsgrenze, sowie eine mehrhundertjährige wechselvolle Geschichte.
Ziel dieser einwöchigen Exkursion ist es daher zunächst, am Beispiel der AWF einen ersten Einblick in die dynamische Entwicklung von Studienbedingungen in der Ausbildung von Sportlehrern und Physiotherapeuten (in Polen wie in den USA ein Universitätsstudium) und von bewegungswissenschaftlicher Forschung zu gewinnen. Sodann wollen wir, gemeinsam mit unseren polnischen Partnern, zentrale Orte polnischer Geschichte und Gegenwart (Krakau, Warschau) besuchen und uns einige Aspekte der so leidvollen wie fruchtbaren Beziehungsgeschichte von Polen und Deutschen (Auschwitz; oberschlesische Industrie-Region) vor Augen führen lassen.
Inhalte:
Sportwissenschaftlicher Teil:
a) Einblick in die Studiengänge „Motorische Kontrolle“ und „Physiotherapie“ an der AWF;
b) Einführung in das Arbeitsprogramm des Motoriklabors der AFW mit den Schwerpunkten „Ganganalyse“ und „Optimierung der Gleichgewichtsregulation“
c) Orientierung über die Sportlehrerausbildung (incl. sportpraktischer Anteile).
Kultureller Teil:
a) am Ort: Einblicke in die Stadt- und Regionalgeschichte von Katowice (Parlament; Schlesisches Museum; Entwicklung von Bergbau und Stahlindustrie; Wege aktuellen Strukturwandels,...);
b) Kurzausflüge: Besuch im ehem. Konzentrationslager Auschwitz; Besuch der alten polnischen Königsstatt Krakau; ggf. Eintages-Ausflug in die polnische Hauptstadt Warschau (dort Besuch im polnischen historischen Museum);
Literatur:
Wird in der Vorbesprechung bekannt gegeben.


4 Dateien 27 E-Mails 2 Links 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Prof. Dr. Klaus Blischke
424 Berufspraktikum
  Übung: Berufspraktikum (424)
2 SWS - Bitte zusätzlich Anmeldeformular bei Frau Schwarz-Lang abgeben bis 10. Januar 2007
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Liebe Studierende,
wir haben unter Rubrik "Dateien" die Informationen zum Grundpraktikum und Berufspraktikum, das Anmeldeformular sowie die Hinweise für die Anfertigung eines Praktikumsberichts hinterlegt.


3 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
  Übung: Berufspraktikum (424)
2 SWS - Di 09.30 - 11.00 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Liebe Studierende,
diese Veranstaltung ist nur für diejenigen vorgesehen, die sich bereits im SS 2006 zum Praktikum angemeldet, an der Vorbesprechung teilgenommen und einen Teil des Praktikums bereits absolviert haben.

Ziele:
Informationen zu Berufsfeldern und Tätigkeitsbereichen, Erfahren von Problemen und Entwicklungschancen, Informationen zu Methoden, Arbeitsweisen und Problemen der Berufsausübung im künftigen Arbeitsbereich.
Inhalte:
- Sporttherapie
- Gesundheitssport
- Betriebssport
- Sportmanagement/Sportmarketing/Sportsponsoring
- Freizeit-Fitness-Touristik
- Volkshochschulen
- Sportverwaltung
- Presse, Publizistik
- Vereinssport
- Hochschulsport
- Berichte und Auswertungen der Praktika




2 Dateien
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
535 Sportartübergreifende Veranstaltungen
A   Schwerpunktfach: Sportartübergreifende Veranstaltungen - Bewegungsanalyse (535 A)
2 SWS - Do 08.15 - 09.45 Uhr, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer/innen wird das Grundwissen vermittelt, um selbstständig Bewegungsanalysen in verschiedenen Sportarten vornehmen zu können. Sie lernen kinemetrische und dynamometrische Verfahren zur Bewegungsanalyse in der sportpraktischen Anwendung kennen, von denen sie auch die wichtigsten selbst erproben. Es werden Bewegungsanalysen von elementaren Bewegungen (u.a. Lauf, Sprung, Wurf) durchgeführt. Darüber hinaus ist auch die Möglichkeit für sportartspezifische Bewegungsanalysen gegeben. Neben den „klassischen“ Methoden nutzen die Teilnehmer Multimedia und erhalten einen Überblick über aktuelle Fragestellungen und modernste Untersuchungsmethoden bei Bewegungsanalysen im Sport und in der Rehabilitation.
Hauptinhalte:
- Leistungsbestimmende generelle und sportartspezifische Kriterien und Parameter
- Kinemetrie (Zeitmessanlagen, Videometrie)
- Dynamometrie (Kraftmessplattform, Isokinetik
- Meßwertverarbeitung und –interpretation
- Multimedia zur Bewegungsanalyse
- Empfehlungen für Training und Rehabilitation
Literatur und Internetresourcen:
werden bei Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.
Leistungsnachweis:
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Bewegungsanalyse.
sonstige Voraussetzungen:
verschiedene Hilfsmittel sind wünschenswert, aber keine Voraussetzung (z.B. Stoppuhr, Videocamcorder, Taschenrechner)


1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Markus Klein,
Dennis Sandig,
Dr. Klaus Bartonietz
B   Schwerpunktfach: Sportartübergreifende Veranstaltungen - Techniktraining (535 B)
2 SWS - Do 15.15 - 16.45 Uhr, Leichtathletikhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
TeilnehmerInnen sollen verschiedene Formen des Techniktrainings planen und durchführen können
Inhalte:
Technikanalysen in verschiedenen Sportarten, Planung, Durchführung und Kontrolle von Trainingsprozeduren zum Technikerwerbstraining (Instruktionshilfen, Lernhilfen, Feedbackprozeduren), Technikanwendungstraining (Technikvariationen, konditionelle Belastungen) und zum Technikergänzungstraining (fertigkeitsorientiertes Koordinationstraining).
Vorbereitende Literatur:
Grosser, M. & Neumaier, A. (1982) Techniktraining. München: blv Verlag
Farfel, W.S. (1977) Bewegungssteuerung im Sport. Berlin: Sportverlag
Neumaier, A. (2003). Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Köln: Sport & Buch Strauß.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme, Durchführung, Kontrolle und Dokumentation eines Trainingsprogramms


8 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Franz Marschall
541 Gerätturnen/Trampolin
  Schwerpunktfach: Gerätturnen/Trampolin - Unterricht und Training im Gerätturnen (541)
2 SWS - Mi 12.00 - 13.30 Uhr, Halle 1
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen Kenntnisse in der Planung, Durchführung und Kontrolle von Unterricht und Training im Gerätturnen erwerben.
Inhalte:
- Programme zur Verbesserung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten
- Programme zur Optimierung von komplexen Bewegungsfertigkeiten (am Beispiel des Pflichtprogramms des DTB
- Helfen und Sichern
- Prinzipien zur Gestaltung von Kürübungen
Literatur:
Bessi, F. (2005). Materialien für die Trainerausbildung im GT. Freiburg.
Buchmann/Härting (2004). Gerätturnen - Trainingsmethodik. Aachen: Meyer& Meyer.
Knirsch, K.(1983). Lehrbuch des Gerät- und Kunstturnens. Bd. 1 u. 2, Böblingen.
DTB: Handbuch Teil 1 Aufgabenbuch.


16 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
542 Gymnastik
  Schwerpunktfach: Gymnastik - Gestaltende Gymnastik (542)
2 SWS - Di 13.30 - 15.00 Uhr, Uni-Sporthalle
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Bewegungsschulung; Bewegungsgestaltung mit und ohne Handgerät (Rhythmische Gymnastik), mit und ohne Musik; Improvisations- Präsentationsschulung, [Instrumentale Spieltechniken], Bewegungsbegleitung (Rhythmik)
Inhalte:
Bewegungsgestaltung (mit und ohne Handgerät/mit und ohne Musik) als
a) freie Gestaltung - Prozess des Gestaltens (Bewegungsmöglichkeiten des Körpers/des Handgeräts erforschen, improvisieren, kombinieren) und
b) Choreographie - Produkt des Gestaltens, d. h. eine Gestaltung, die sich an choreographischen Kriterien orientiert wie:
- Festlegung der Gestaltungsabsicht und Eingrenzen der Bewegungsmöglichkeiten,
- Wiederholbarkeit der Bewegungskombinationen/ -komposition,
- Absicht der Präsentation
Bestimmung und Bedeutung der Bewegungsmerkmale bzw. Gestaltungskriterien: „Raum“, „Zeit“, „Dynamik“ und „Formaler Aufbau/Form“;
Beziehung zwischen Bewegung und Musik;
Bestimmende Parameter der Musik (wie Rhythmus und Tempo) für die Bewegungsgestaltung.
Gestalten (Planung und Durchführung) einer Unterrichtsstunde aus den benannten Inhalten.
Literatur:
Beck, P. & Maiberger, S. (1999). Gymnastik Basics. Technik, Training, Methodik. 2., überarb. Aufl. Aachen: Meyer & Meyer.
Bruckmann, M. et al. (2005). Förderung der Bewegungsqualität. Teil 2. Frankfurt am Main: DTB.
Gienger, S. (1988). Rhythmische Sportgymnastik. Grundformen, Improvisation, Gestaltung. Reinbek: Rororro.
Postuwka, G. (1992). Ausdruck und Bewegung. Bericht von einem Tanzprojekt. Sportunterricht 41, 413-419.
Vent, H. & Drefke, H. (1982). Gymnastik/Tanz. Sport Sekundarstufe II. Düsseldorf: Schwann.
Leistungsnachweis:
regelmäßige und aktive Teilnahme; die Gestaltung einer Unterrichtsstunde und deren schriftliche Ausarbeitung sind verpflichtend!
Die Themen und Termine für die Unterrichtsgestaltung werden in der ersten Stunde zu Beginn des Semesters vergeben.


5 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
MA Stephanie Klein,
Dr. Werner Pitsch
543 Leichtathletik
  Schwerpunktfach: Leichtathletik - Lehrversuche zur Kinderleichtathletik (543)
2 SWS - Mo 10.00 - 11.30 Uhr, Leichtathletikhalle
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer,innen sollen kindgemäße Methoden und Programme der Vermittlung leichtathletischer Fertigkeiten und Fähigkeiten kennenlernen, erproben und auswerten. Sie sollen befähigt werden, mit Kindern einen freudvollen und effizienten Leichtathletikunterricht durchzuführen und hierzu Rückmeldungen erhalten.
Inhalte:
- Methoden und Konzepte der Kinder-Leichtathletik
- Übungen und Programme des Konditions- und Koordinationstrainings
- Lehrversuche und Auswertung
Literatur:
s. Literaturliste Vorlesung Didaktik der Leichtathletik (SS 05)
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Lehrversuch planen und präsentieren.


1 E-Mail
Dozent/in:
544 Schwimmen
  Schwerpunktfach: Schwimmen (544)
2 SWS - Mo 12.00 - 13.30 Uhr, Schwimmhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen die trainingsmethodischen Grundlagen zur Belastungssteuerung umsetzen in die Praxis des Schwimmtrainings.
Inhalte:
-Planung und Durchführung von speziellen Trainingseinheiten zur Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit im Schwimmen
-Planung und Durchführung von schwimmspez. Krafttraining an der Schwimmbank
-Kontrolle der indiv. Leistungsfähigkeit mit Hilfe schwimmspez. Tests
-Variationsmöglichkeiten des Technikerwerbs- u. Technikanwendungstrainings im Schwimmen
- Hospitation beim Kadertraining des SSB (Saarl. Schwimmbund)
Literatur:
siehe Literaturverzeichnis LV 244, „Didaktik Schwimmen“ WS 05/06
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Selbst. Planung u. Durchführung von Trainingseinheiten.


20 Dateien 2 E-Mails 1 Link
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang
551 Mannschaftsspiele
  Schwerpunktfach: Mannschaftsspiele - Trainingsmethodische Aspekte der Mannschaftsspiele Bb, Fb, Hb, Vb (551)
2 SWS - Do 13.30 - 15.00 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen sich anwendungsorientiert und vergleichend mit Aspekten der sportspielspezifischen Bewegungs- und Trainingslehre und Ergebnissen der Sportspielforschung auseinandersetzen und trainingspraktische Konsequenzen für die Mannschaftsspiele kennenlernen. Die Inhalte dienen der Prüfungsvorbereitung (Klausur, Mündliche Prüfung, Lehrprobe) im Bereich der Spiele im Hauptdiplom.
Inhalte:
- Spielstrukturen und Leistungskomponenten in den Mannschaftsspielen
- Verfahren der Trainingsplanung, -organisation und Belastungssteuerung im Sportspieltraining
- Leistungsmessung und Beobachtungsverfahren
- Betreuungsmaßnahmen und Coaching
- Sportpsychologische und -medizinische Aspekte in den Mannschaftssportarten
- Analyse sportspezifischer Techniken, gruppen- und mannschaftstaktischer Maßnahmen
Leistungsnachweis:
Übernahme von Arbeitsaufträgen und deren Darstellung
Die Veranstaltung wird als 2 SWS im Schwerpunktfach des jeweiligen Mannschaftsspiels testiert.


22 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
,
Oskar Dawo,
Dr. Franz Marschall,
Dr. Markus Schwarz
554 Basketball
  Schwerpunktfach: Basketball (554)
2 SWS - Do 10.15 - 11.45 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Verbesserung der technischen Fertigkeiten und deren gruppen- bzw. mannschaftstaktische Anwendung; Vertiefung der Lehrkompetenz
Inhalte:
- Aufbauendes Technik- und Taktiktraining
- Erarbeitung spezieller Konditions- und Aufwärmprogramme
- Trainingssteuerung im Gesundheits-, Freizeit- und Leistungssport
- Didaktisch-methodische Aspekte/ Lehrversuche
Literatur:
Größing, S (2001). Einführung in die Sportdidaktik - Lehren und Lernen im Sportunterricht, Wiebelsheim: Limpert.
Hagedorn G, Niedlich D & Schmidt G J (Hrsg.) (1996). Das Basketball-Handbuch, Reinbek: Rowohlt.
Leistungsnachweis:
Planung und Durchführung von Lehrversuchen; aktive regelmäßige Teilnahme


3 Dateien 1 E-Mail 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
555 Fußball
  Schwerpunktfach: Fußball (555)
2 SWS - Fr 15.00 - 16.30 Uhr, Kunstrasen/Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Entwicklung grundlegender Lehrkompetenz und Demonstrationsfähigkeit bei der Vermittlung fußballspezifischer technischer Fertigkeiten und taktischer Maßnahmen.
Inhalte:
Einzel-, Gruppen- und Mannschaftstaktik (Rollen- bzw. Stellungsspiel in Abwehr, Mittelfeld und Angriff); Darstellung von fachspezifischen Lehrmethoden und Durchführung eigener Lehrversuche; Organisationsformen und Schulung des Lehrverhaltens; Erarbeitung von Unterrichts- und Trainingskonzepten
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen (Hrsg.) (1998). Methoden im Sportunterricht. Schorndorf: Hofman.
Brüggemann, D. & Albrecht, D. (2003). Modernes Fußballtraining. Schorndorf: Hofmann.
Deutscher Fußball-Bund (Hrsg.) (2000). Fußball von morgen. Band 2. Leistungstraining für B-/ A-Junioren und Amateure. Münster: Philippka.
Deutscher Fußball-Bund (Hrsg.) (2003). Fußball von morgen. Band 4. Modernes Verteidigen. Münster: Philippka.
Frizi, H. (2003). Lehrplan Fußball. Aachen: Meyer & Meyer.
Heymen, N. & Leue , W. (2003). Planung von Sportunterricht. Hohengehren: Schneider.
Kröger, C. & Roth, K. (1999). Ballschule. Schorndorf: Hofman.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme; Planung, Durchführung und Reflektion eines Lehrversuchs


8 Dateien 9 E-Mails
Dozent/in:
Arne Morsch,
Dr. Franz Marschall
556 Handball
  Schwerpunktfach: Handball - Gruppentaktik (556)
2 SWS - Do 15.00 - 16.30 Uhr, Uni-Sporthalle
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Erarbeitung eines Modells zur Vermittlung gruppentaktischer Maßnahmen
- Formulierung von Lernzielen für einzelne gruppentaktische Maßnahmen
- Verbesserung der individuellen Spielfähigkeit
Inhalte:
An einem Beispiel (Sperren) wird ein Modell zur Vermittlung gruppentaktischer Maßnahmen im Handball entwickelt. Anschließend werden verschiedene gruppentaktische Maßnahmen vorgestellt und geschult. Dabei kommt der Formulierung von Lernzielen und dem Darstellen möglicher Fehler sowie deren Korrekturen eine besondere Bedeutung zu. Die TeilnehmerInnen können sich so im Laufe des Semesters ein kleines „Lehrbuch“ zu taktischen Maßnahmen im Handball mit Lernzielen, Fehlermöglichkeiten, Korrekturmaßnahmen und Stundenbildern zusammenstellen.
Literatur:
NHV: Handballgrundschule, Braunschweig, 1987
Stiehler, G. u.a.: Sportspiele, Berlin 1988
Trosse, H.G.: Handball, Reinbeck 1987
Leistungsnachweis:
regelmäßige Teilnahme


6 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Oskar Dawo
557 Volleyball
  Schwerpunktfach: Volleyball - Spielanalyse und Methodik (557)
2 SWS - Mo 15.00 - 16.30 Uhr, Uni-Sporthalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen die eigenen Fähigkeiten bei den verschiedenen Leistungskomponenten des Spiels ermitteln und auf dieser Grundlage Lern-, Übungs- und Trainingsprozesse für das Semester planen, durchführen und die Entwicklung kontrollieren.
Inhalte:
- Konditionelle und koordinative Leistungskomponenten
- Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik
- Tests und Spielbeobachtung
- Konditions-, Koordinationstraining
- Technik- und Taktiktraining
Literatur:
In der Veranstaltung


1 E-Mail 2 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Sandra Kranitz
563 Badminton
  Schwerpunktfach: Badminton (563)
2 SWS - Mi 12.00 - 13.30 Uhr, Badmintonhalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Verbesserung der Vermittlungskompetenz im Fach Badminton, Beobachten und Korrigieren
Inhalte:
- Kurzlehrversuche
- Fehlerdiagnose und Korrekturmöglichkeiten
Literatur:
Boeckh-Behrens, (1983). Badminton heute. Krefeld.
Knupp, (1989). Badminton Praxis. Hamburg.
Knupp, (1983). 1011 Spiel- und Übungsformen im Badminton. Verlag Hofmann.


2 Dateien
Dozent/in:
Franz Risch,
Hans-Jörg Lang
564 Tennis
  Schwerpunktfach: Tennis - Technikanwendungstraining - Modelliertes Training - (564)
2 SWS - Mo 08.15 - 09.45 Uhr, Tennishalle
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer,innen sollen Methoden, Organisationsformen und Gestaltungsmöglichkeiten des Technikanwendungstrainings kennenlernen; sie sollen angeleitet werden zum „Modellieren spieltypischer Situationen“ im Gruppentraining.
Inhalte:
- Formen und Methoden des Technikanwendungstrainings
- Organisationsformen im Leistungstraining
- Planung und Dosierung des Trainings
- Kleine Unterrichtsversuche
Literatur:
DTB – Tennis-Lehrpläne 1 + 2.
Steinhöfel, Lutz: Leistungstennis. Neue Trainingsformen.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme; Übernahme von Lehrversuchen



Dozent/in:
Ulrich-M. Sprenglewski
565 Tischtennis
  Schwerpunktfach: Tischtennis (565)
2 SWS - Do 16.00 - 17.30 Uhr, Halle 5 b
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen Kenntnisse über das Erlernen der Spezialschlagarten erwerben.
Sie sollen verschiedene Vermittlungsmodelle kennenlernen.
Sie sollen Einblick in die Spieltaktik gewinnen und Grund- und Spezialschläge situationsspezifisch anwenden können.
Inhalte:
- Erstellen methodischer Übungsreihen
- Fehleranalyse und Fehlerkorrektur
- Üben taktischer Verhaltensweisen
- Eigenständiges Durchführen von Balleimertraining
- Verbesserung der eigenen Spieltechnik unter Wettkampfbedingung (unter besonderen Situationen)
Literatur:
Bucher, W. (Hrsg.) (1999). 1014 Spiel- und Übungsformen im Tischtennis. Schorndorf 1986.
Deutscher Tischtennis Bund (1999). Tischtennis Lehrplan 2000. Thema: Koordination wie man lernt, Körper und TT-Ball zu beherrschen. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Deutscher Tischtennis Bund (2001). Tischtennis Lehrplan 2000. Band I: Schlagtechnik und Beinarbeit. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Deutscher Tischtennis Bund (2001). Tischtennis Lehrplan 2000. Thema: Balleimertraining die vielseitige Trainingsmethode für jeden Tischtennisspieler. Frankfurt am Main: Deutscher Tischtennis Bund.
Groß, B.-U. & Huber, D. (1995). Tischtennis. Moderne Technik für Anfänger und Könner. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Groß, B.-U. (1999). Tipps für Tischtennis. Aachen: Meyer & Meyer Verlag.
Groß, B.-U. (1999). Tischtennis Praxis. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Grumbach, M.: Tischtennis Grundschule für Schule und Verein, Teil I und Teil II. Schorndorf 1980, 1983.



Dozent/in:
Joachim Marx,
PD Dr. Michael Fröhlich
573/574 Bergsport - Skilauf/Snowboarden
A   Schwerpunktfach: Bergsport - Skilauf/Snowboarden - Didaktisch-methodische Aspekte des Schneesports - Ausbildungs- und Prüfungskurs (573/574 A)
2 SWS - 25.02. - 04.03.2007, Pitztal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Ausbildung in Skilauf alpin (Carving) oder Snowboard, fähigkeitsorientiertes Konzept mit den Schwerpunkten geschnittenes Kurvenfahren, geländeangepasstes Fahren, funktionelle Anwendung verschiedener Techniken und Tools in unterschiedlichen Schnee- u. Geländearten, Prüfungskurs
Literatur:
Siehe LV 271 „Didaktik des Bergsports“
Hinweis:
Detaillierte Ausschreibung siehe Datei „Ausschreibung SFA“ in ViLI
Anmeldung: über ViLI und zusätzlich mit Anmeldeformular Datei „Anmeldung SF A“ sowie in der Sprechstunde
Teilnehmerkreis:
Studierenden Studiengang Lehramt und Diplom, kleines oder großes SF Ski alpin oder Snowboard.


2 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang,
N N
B   Schwerpunktfach: Bergsport - Skilauf/Snowboarden - Didaktisch-methodische Aspekte des Schneesports (573/574 B)
2 SWS - 07.04. - 14.04.2007, Stubaital
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele und Inhalte:
Didaktisch-methodische Aspekte des Schneesports, Verbesserung der Vermittlungskompetenz (Kurzlehrversuche), Bewerten und Korrigieren
Hinweis:
Diese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Bergsteiger- und Skiläuferbund im Stubaital/Österreich. Auf Wunsch kann im Kurs eine ÜL-Lizenz des DSV (Grundstufe bzw. Instructor) erworben werden.
Literatur:
Siehe LV 271 „Didaktik des Bergsports“
Hinweis:
Detaillierte Ausschreibung siehe Datei „Ausschreibung SFB“ in ViLI
Anmeldung: online in ViLI und zusätzlich mit Anmeldeformular Datei „Anmeldung SFA“ sowie in der Sprechstunde
Teilnehmerkreis:
Studierende Studiengang Diplom und Lehramt, kleines bzw. großes SF in Ski alpin oder Snowboard


2 Dateien
Dozent/in:
Hans-Jörg Lang,
Ira Müller
901 Bewegungswissenschaft
A   LA, FspSeminar: Bewegungswissenschaft - Motorische Entwicklung (901 A)
2 SWS - Di 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 0.21
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer sollen Befunde zur motorischen Entwicklung in der Lebensspanne, einschlägige Forschungsparadigmen und Evaluationstechniken für die praktische Anwendung kennenlernen und sich einen Einblick in die Wechselbeziehungen von Individuum, Aufgabe und Umweltgegebenheiten im Zuge der motorischen Entwicklung erarbeiten. Im Zentrum der Betrachtung soll die Ausbildung motorischer Kontrollmechanismen in ihrer Bedeutung für die Bewältigung der grundlegenden koordinativen Verhaltensleistungen beim Menschen stehen.
Inhalte:
- Entwicklung von Koordinationsleistungen am Beispiel von Haltungskontrolle, Fortbewegung und Zielbewegungen.
Durchführung:
Dozenten-Vortrag, ergänzt durch studentische Referate ausgewählter empirischer Befunde.
Literatur:
Schott, Blischke, Zentgraf, Munzert (i. V.). Motorische Entwicklung. Hogrefe.
Haywood, K.M. & Getchell, N. (2001). Life span motor development (3rd edition). Champaign, IL: Human Kinetics.
Shumway-Cook, A. & Woollacott, M.H. (2001). Motor Control (2nd edition). Philadelphia, Baltimore: Lippincott Williams & Wilkins.
Connolly, K.J., &. Forssberg, H. (1997). Neurophysiology & Neuropsychology of Motor Development. London: Mac Keith Press.
(Weitere Literatur zu speziellen Fragestellungen wird bei Bedarf angegeben.)
Anforderungen:
Drei Creditpunkte: Regelmäßige Teilnahme, Referat. Für die Vergabe von vier Creditpunkten ist darüber hinaus die zusätzliche Anfertigung einer schriftlichen Seminararbeit (mind. 15 Seiten, Font: NewTimesRoman, 12pkt, 1,2-zeilig) auf der Grundlage von Originalbeiträgen experimenteller Forschung zur motorischen Entwicklung erforderlich.


5 Dateien 3 E-Mails
Dozent/in:
Prof. Dr. Klaus Blischke
B   GspSeminar: Bewegungswissenschaft - Motorische Störungen (901 B)
2 SWS - Mi 16.30 - 18.00 Uhr, Raum 0.21
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: Mi. 16.10.2006
Terminplanung
Einführung und Überblick


BESCHREIBUNG:
Ziele:
Kenntnisse über die Phänomenologie, Neurophysiologie, Biomechanik und bewegungstherapeutische Ansätze von Störungen der menschlichen Motorik
Inhalte:
Störungen:
- Kraftentfaltung: Lähmung, Spastik, Rigor
- Haltung und Kraftdosierung: Haltewackeln, Tremor, Rebound, Festhalten
- Bewegungsausführung: Bewegungsataxie, Dysdiadochokinese, Feinmotorikstörung, Apraxie
- Bewegungswahrnehmung: sensorische Ataxie
- Bewegungsantriebes: Hyperkinese, Hypokinese
- Gleichgewicht und Prehension: (Schwindel,) Körperstamm-Ataxie
- Bewegungsraumes: Lageraumstörung, Neglect, Alien Hand S.
- Bewegungsmuster – „Primitiv“-Motorik: Gangstörungen, Wernicke-Mann-Gang, Primitivreflexe und –reaktionen, Mittelhirnsyndrome
- psychogene Bewegungsstörungen
Krankheiten:
Zentrale und periphere Lähmungen, Parkinson-S., Chorea, Athethose, Cerebelläre Ataxie, Schlaganfall, frühkindliche Cerebralparese, Schädelhirntrauma, Alkoholintoxikation, Hirnabbaukrankheiten, Altersgleichgewichtsunsicherheit
Tics, Gilles-de-la-Tourette-Syndrom



3 Dateien 2 E-Mails 2 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Dr. Ulrich Jobst,
Prof. Dr. Klaus Blischke
C   Fsp, Lsp, GspSeminar: Bewegungswissenschaft - Diagnose motorischer Prozesse (901 C)
2 SWS - Do 12.00 - 13.30 Uhr, Raum 0.10 (Labor)/Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollen nach der Erarbeitung der notwendigen theoretischen Grundlagen praktische Erfahrungen mit dem Einsatz ausgewählter motorikwissenschaftlicher Diagnoseverfahren sammeln und entsprechende Verwendungsmöglichkeiten kennenlernen.
Mögliche Inhalte:
- Diagnose der Reaktionsfähigkeit (einfach-RT-Paradigma);
- Diagnose von Antwortauswahlvorgängen (Wahl-RT-Paradigma);
- Beanspruchungsdiagnose bei Mehrfachaufgaben-Anforderungen (Doppelaufgaben-Paradigma);
- Diagnose der Standregulation;
- Diagnosemöglichkeiten der Zielbewegungskontrolle (FITTS-Paradigma);
- ggf. Diagnose von Griff- und Hebekraft;
- Diagnose der Kraftentwicklung (Sprung-Paradigma);
- Koordinationstests (z.B. KTK u.a.)
Literatur:
Schmidt, R. A. & Lee, D. L. (1999) Motor control and learning - A behavioral emphasis (3rd edition). Champaign, IL.: Human Kinetics.
Shumway-Cook, A. & Woollacott, M.H. (2001). Motor Control (2nd edition). Philadelphia, Baltimore: Lippincott Williams & Wilkins.
(Weitere Literatur zu speziellen Fragestellungen wird bei Bedarf angegeben.)
Leistungsnachweis:
Drei Creditpunkte: Regelmäßige Teilnahme, schriftliches Exposé zu theoretischen und methodischen Grundlagen eines ausgewählten Diagnoseansatzes (Individualarbeit) sowie Durchführung einer Pilotmessung mit Anfertigung eines Messprotokolls in Kleingruppenarbeit. Für die Vergabe von vier Creditpunkten ist darüber hinaus die Beteiligung an einer laufenden Laborstudie erforderlich (Bericht).


5 Dateien
Dozent/in:
Prof. Dr. Klaus Blischke
901/902/909 Bewegungswissenschaft/Sportmedizin/Trainingswissenschaft
  LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Bewegungswissenschaft/Sportmedizin/Trainingswissenschaft - Forschungsseminar (901/902/909)
4 SWS - Mo 14.00 - 17.00 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Veranstaltung ist für alle Studierenden gedacht, die in den o.g. Bereichen eine Studienabschlussarbeit (Diplom, Staatsexamen) schreiben wollen.
An Beispiel ausgewählter Forschungsfragen werden die Arbeitsschritte bei der Planung, Durchführung und Auswertung empirischer wissenschaftlicher Arbeiten fächerübergreifend demonstriert und exemplarisch vertieft. Soweit dies hilfreich ist, werden an diesen Beispielen auch die in den beteiligten Arbeitsbereichen verwendeten Untersuchungsmethoden im Experiment konkret eingesetzt.
Inhalte:
Ausgehend von Vorschlägen aus dem Teilnehmerkreis werden eigene Forschungsfragen soweit entwickelt, dass sie in einer selbst geplanten und durchgeführten empirischen Studie überprüft werden können. Dabei sind folgende Arbeitsschritte zu absolvieren: Formulieren einer Forschungsfrage, Operationalisierungen von abhängigen und unabhängigen Variablen, Untersuchungsdesign, Literaturrecherche und Erstellen einer Bibliographie, Anwendung statistischer Verfahren, Untersuchungsmethoden der Bewegungswissenschaft/Sportmedizin/Trainingswissenschaft, Datenerhebung, -dokumentation und -auswertung, Erstellen eines Untersuchungsberichtes.
Literatur:
Bortz, J. & Döring, N. (1995, 2. Aufl.). Forschungsmethoden und Evaluation für Sozialwissenschaftler. Berlin: Springer, 35 - 94.
Leistungsnachweis:
Seminararbeit in Form eines Untersuchungsberichtes


16 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
PD Dr. Hermann Müller,
Dr. Jürgen Scharhag
902 Sportmedizin
A   LA, Fsp, Lsp, GspVorlesung: Sportmedizin - Angewandte Sportmedizin (Sportmedizin 3) - internistisch-leistungsphysiologisch (902 A)
1 SWS - Mo 17.00 - 17.45 Uhr, Großer Hörsaal
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: Mo 23.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung sportmedizinischen Wissens für Training und Wettkampf.
Inhalte:
Die Vorlesung soll spezielle leistungsphysiologische und sporttraumatologische Inhalte mit Praxisbezug vermitteln.
Folgende Kapitel werden behandelt:
Grundlagen der Ergometrie - sportmedizinische Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung - Ernährung einschließlich Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt - Medikament und Sport einschließlich Doping - spezifische sporttraumatologische Probleme.
Literatur:
de Marees: Sportphysiologie, 1989, 6. Auflage, Tropon.
Hollmann/Hettinger: Sportmedizin - Grundlagen für Arbeit, Training und Präventivmedizin (4. Aufl. 2000).
Peterson/Renström: Verletzungen im Sport.
Leistungsnachweis:
Anwesenheits- und Leistungskontrolle



Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Kindermann
A   LA, Fsp, Lsp, GspVorlesung: Sportmedizin - Angewandte Sportmedizin (Sportmedizin 3) - orthopädisch-traumatologisch (902 A)
1 SWS - Mo 17.45 - 18.30 Uhr, Großer Hörsaal
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: Mo 23.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung sportmedizinischen Wissens für Training und Wettkampf.
Inhalte:
Die Vorlesung soll spezielle leistungsphysiologische und sporttraumatologische Inhalte mit Praxisbezug vermitteln.
Folgende Kapitel werden behandelt:
Grundlagen der Ergometrie - sportmedizinische Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung - Ernährung einschließlich Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt - Medikament und Sport einschließlich Doping - spezifische sporttraumatologische Probleme.
Literatur:
de Marees: Sportphysiologie, 1989, 6. Auflage, Tropon.
Hollmann/Hettinger: Sportmedizin - Grundlagen für Arbeit, Training und Präventivmedizin (4. Aufl. 2000).
Peterson/Renström: Verletzungen im Sport.
Leistungsnachweis:
Anwesenheits- und Leistungskontrolle



Dozent/in:
Dr. Michael Kunz
B   LA, Fsp, Lsp, GspVorlesung: Sportmedizin - Medizin, Anatomie II (902 B)
1 SWS - Fr 12.15 - 13.00 Uhr, Großer Hörsaal
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung von Grundkenntnissen der Anatomie des Menschen mit besonderer Berücksichtigung des Sports.
Inhalte:
Darstellung der Anatomie des Menschen unter besonderer Berücksichtigung der für den Sport wichtigen Bereiche wie des Blutkreislaufes und seiner Organe, der Verdauungsorgane, des zentralen und peripheren Nervensystems sowie der Sinnesorgane.
Literatur:
Mörike/Betz/Mergenthaler: Biologie des Menschen.
Netter: Atlas der Anatomie des Menschen.
Waldeyer: Anatomie des Menschen.
Leistungsnachweis:
Abschlußklausur


1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Dr. med. Wolfgang Hornberger
C   Fsp, LspSeminar: Sportmedizin - Sportmedizinische Hauptseminar (902 C)
2 SWS - Mi 14.00 - 16.30 Uhr, Raum 0.23 (14täglich)
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vertiefung des sportmedizinischen Vorlesungswissens aus dem Grundstudium (getrennte Veranstaltungen für Präventions- und Rehabilitationssport/Freizeit- u. Leistungssport) unter besonderer Berücksichtigung der Sportpraxis
Inhalte:
Das Seminar behandelt alle relevanten sportmedizinischen Themen (analog einer Themenliste). Jeder Teilnehmer referiert ein Thema mit abschließender ausführlicher Diskussion.
Literatur:
Die meisten Referate können mit Hilfe von Sonderdrucken des Sportmedizinischen Institutsarchivs (s. gesonderter Aushang) vorbereitet werden.
Leistungsnachweis:
Referat, Anwesenheitskontrolle


14 Dateien
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Kindermann
C   GspSeminar: Sportmedizin - Sportmedizinisches Hauptseminar (902 C)
2 SWS - Mi 14.00 - 16.30 Uhr, Raum 0.23 (14täglich)
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vertiefung des sportmedizinischen Vorlesungswissens aus dem Grundstudium (getrennte Veranstaltungen für Präventions- und Rehabilitationssport/Freizeit- u. Leistungssport) unter besonderer Berücksichtigung der Sportpraxis
Inhalte:
Das Seminar behandelt alle relevanten sportmedizinischen Themen (analog einer Themenliste). Jeder Teilnehmer referiert ein Thema mit abschließender ausführlicher Diskussion.
Literatur:
Die meisten Referate können mit Hilfe von Sonderdrucken des Sportmedizinischen Institutsarchivs (s. gesonderter Aushang) vorbereitet werden.
Leistungsnachweis:
Referat, Anwesenheitskontrolle


12 Dateien 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Kindermann
D   LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Sportmedizin - Sportorthopädisches Praktikum (902 D)
1 SWS - Do 14.30 - 18.00 Uhr, Raum 108
Termine:
09.11./23.11./07.12. und 21.12.2006
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

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Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Kenntnisse über Verletzungen an Rumpf, oberen und unteren Extremitäten sowie über deren Nachbehandlung und Prophylaxe
Inhalte:
- Demonstration häufiger Sportverletzungen
- Aufzeigen unterschiedlicher Untersuchungstechniken
- Verbandstechniken, funktionelle Verbände
- Rückenschule als Bestandteil der Prophylaxe
Leistungsnachweis:
Anwesenheits- und Leistungskontrolle, aktive Mitarbeit; für LA an Gymnasien (SPF-)Schein


1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. med. Martin Trennheuser
902/903 Sportmedizin/Sportpädagogik
  GspSeminar: Sportmedizin/Sportpädagogik - Sport- und Bewegungstherapie bei ausgewählten internistischen und orthopädischen Erkrankungen (902/903)
3 SWS - a) Di 14.00 - 15.30 Uhr, Raum 0.21/Uni-Sporthalle b
b) Hospitationen n. V.
Anmeldung bis einschließlich 13.10.2006

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Vermittlung pathophysiologischer Kenntnisse und spezifischer Trainingsprogramme bei ausgewählten Erkrankungen
Inhalte:
- Pathophysiologische und medizinische Grundkenntnisse
- Spezielle leistungsphysiologische und sportpädagogische Aspekte
- Spezifische Trainingsprogramme zu den jeweiligen Erkrankungen (u. a. Diabetes, Krebs, Osteoporose, Rheuma)
Literatur:
Behrmann R, Weineck J (1992). Diabetes und Sport. Erlangen: perimed.
Rost R (2005). Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Krankheiten. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Skinner J (1989). Rezepte für Sport- und Bewegungstherapie. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige aktive Teilnahme, Referat, Hospitationen und Abschlußprüfung


15 Dateien 5 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Markus Schwarz
903 Sportpädagogik
A   LA, Fsp, GspSeminar: Sportpädagogik - Bewegungs- und Spielerziehung (903 A)
2 SWS - Mo 10.00 - 11.30 Uhr, Raum 0.21
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen die Bedeutung von Bewegung und Spiel für die Entwicklung von Kindern erkennen und Möglichkeiten zur Förderung von Bewegung und Spiel im Vor- und Grundschulalter kennen lernen.
Inhalte:
- Analyse der veränderten Bewegungssituation von Kindern heute
- Ziele, Inhalte und Methoden der Bewegungs- und Spielerziehung und Psychomotorik
- Theorie und Praxis der Bewegten Schule (Bausteine der bewegten Schule)
- Diagnostische Verfahren (MOT 4-6, AST, KTK)
- Evaluation von Bewegungs- und Spielerziehung
Literatur:
Bös, K. & Tittlbach, S. (2002). Motorische Tests – für Schule und Verein – für Jung und Alt. Sportpraxis. Sonderheft. Wiebelsheim: Limpert.
Döbler, E. u. H. (1998). Kleine Spiele Berlin: Sportverlag.
Hunger, Ina (2000). Handlungsorientierungen im Alltag der Bewegungserziehung. Eine qualitative Studie. Schorndorf: Hofmann.
Köppe, G. & Schwier, J. (Hrsg.) (2003). Handbuch Grundschulsport. Baltmannsweiler: Schneider.
Kunz, T. (1993). Weniger Unfälle durch Bewegung. Schorndorf: Hofmann.
Kunz, T. (1994). Spiele zur Bewegungsförderung – im Grundschulalter. Wehrheim: Verlag gruppenpädagogischer Literatur.
Müller, B. (1998). Spaß für alle durch Kleine Ballspiele. Band 1 u. Band 2. Aachen: Meyer & Meyer.
Müller, C. (1999). Bewegte Grundschule. Aspekte einer Didaktik der Bewegungserziehung als umfassende Aufgabe der Grundschule. Sankt Augustin: Academia.
Reichenbach, Ch. (2006). Bewegungsdiagnostik in Theorie und Praxis. Dortmund: Borgmann Media
Zeuner, A., Senf, G. & Hofmann, S. (Hrsg.) (1995). Sport unterrichten. Anspruch und Wirklichkeit. Sankt Augustin: Academia.
Zimmer, R. (Hrsg.) (1997). Bewegte Kindheit. Schorndorf: Hofmann.
Zimmer, R. (1993). Handbuch der Bewegungserziehung. Freiburg: Herder.
Zimmer, R. & Hunger, I. (Hrsg.) (2001). Kindheit in Bewegung. Schorndorf: Hofmann.
Zimmer, R. & Hunger, I. (Hrsg.) (2004). Wahrnehmen – Bewegen – Lernen. Schorndorf: Hofmann.


14 Dateien 1 Link 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Dipl.-Sportl. Ursula Schwarz-Lang
B   FspSeminar: Sportpädagogik - Grundlagen der Freizeitpädagogik (903 B)
2 SWS - Di 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Das Seminar beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Arbeit und Freizeit im Lebensverlauf und untersucht die Möglichkeiten einer Freizeitpädagogik zur Entwicklung von Kompetenzen für eine selbstbestimmte, entlastende, erholsame und ökologisch verträgliche Freizeitgestaltung. Es soll besonders die Frage behandelt werden, ob es bei unterschiedlichen Bezugsgruppen, Altersstufen und sozialem und ökonomischem Hintergrund freizeitpädagogische Konzepte gibt, die die Gestaltung geeigneter Angebote aus der Sicht verschiedener Organisationen und Institutionen (z. B. Verein, Kommune, kommerzielle Anbieter) ermöglichen.
Inhalte:
- Entwicklung von Arbeit und Freizeit in den Industriegesellschaften
- Gesellschaftsmodelle und Konsequenzen für das Freizeitverhalten
- Grundlagen unterschiedlichen Freizeitverhaltens bei Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren
- Erwartungen und Motive bei der Freizeitgestaltung und im Freizeitsport
- Pädagogische Konzepte und Arbeitsformen in der Erwachsenenbildung
Literatur:
Dieckert, J. & Wopp. C. (2002). Handbuch Freizeitsport. Schorndorf: Hofmann.
Haag, H. & Hummel, A. (Hrsg.). (2001). Handbuch Sportpädagogik. Schorndorf: Hofmann.
Wopp, C. (1995). Entwicklungen und Perspektiven des Freizeitsports. Aachen: Meyer & Meyer.
Leistungsnachweis:
Seminarschein: Regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar und Anfertigen einer Seminararbeit gemäß den für den Arbeitsbereich Sportpädagogik geltenden Prinzipien.
Leistungsnachweis (alte Prüfungsordnung Diplom) und Schwerpunktseminar (neue Prüfungsordnung Diplom): Regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar und Anfertigen und Vortragen einer Seminararbeit gemäß den für den Arbeitsbereich Sportpädagogik geltenden Prinzipien.



13 Dateien 4 E-Mails
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra
C   LA, LspSeminar: Sportpädagogik - Trainer zwischen Leistungsanforderung und pädagogischer Verantwortung (903 C)
3 SWS - Mi 10.15 - 12.30 Uhr, Raum 0.23
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Die Teilnehmer sollen die Anforderungen an einen Trainer kennen lernen, der sich zwischen Leistungsanforderung und pädagogischer Verantwortung bewegt.
- Sie sollen die wichtigsten Quellen und Untersuchungen auf diesem Gebiet selbständig recherchieren und bearbeiten.
Inhalte:
- Definitionen und Theorien zu Lehrer- und Trainerverhalten
- Konzeption und Ergebnisse bedeutender Studien
- Aktuelle Fragestellungen in Theorie und Praxis
- Selbständige Durchführung und Auswertung einer Untersuchung
Literatur:
Selbständige Literaturrecherche
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar
- Mündliche Präsentation von Arbeitsergebnissen aus Gruppenarbeiten und Texten zum Thema
- Anfertigung einer Seminararbeit gemäß den für den Arbeitsbereich Sportpädagogik geltenden Prinzipien


1 Datei 1 E-Mail
Dozent/in:
Heike Winchenbach
D   LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Sportpädagogik - Lehren und Lernen (903 D)
2 SWS - Mi 12.00 - 13.30 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Lernziele:
Die Studierenden sollen sich mit den Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Lernbedingungen und den Lernprozessen im Bereich des Schul-, Freizeit-, Gesundheits- und Leistungssport beschäftigen. Auf dem Hintergrund der pädagogischen Psychologie sollen sie lernen Unterricht, Übungsstunden und Training adressatengerecht planen, durchführen und überprüfen zu können.
Lerninhalte:
- Zielstellungen und Rahmenbedingungen von Curricula in Schule, Freizeit, Prävention, Rehabilitation, Leistungssport
- Lernvoraussetzungen und Motivationen in verschiedenen Lerngruppen und Altersstufen
- Lerntheorien, Unterrichts-, Übungs- und Trainingskonzepte
- Vermittlung und Aneignung von Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen
- Einsatz von Unterrichtsmaterialien, Medien und Gestaltung von Lernumwelten
- Rolle des Lehrers, Übungsleiters, Therapeuten, Beraters, Trainers
Literatur:
Selbstständige Literaturrecherche nach der Anmeldung zum Seminar
Leistungsanforderungen:
Literaturrecherche, Literaturauswertung und mündliches Referat zu einem gewählten Themenbereich, Gruppenarbeit, Seminar-/Hausarbeit (für Leistungsnachweis)


8 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
E   GspSeminar: Sportpädagogik - Psychomotorik (903 E)
2 SWS - Kompaktveranstaltung:
Termine in Absprache mit Teilnehmer/-innen

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Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Bewegung, Spiel und Sport haben eine lange Tradition in der Erziehung als Medium der Körperertüchtigung, zur Förderung der Gesundheit und als ideales Feld sozialen Lernens. In neuerer Zeit entstanden verschiedene Ansätze der Psychomotorik, die sich als therapeutische Maßnahmen als besonders geeignet erwiesen für erziehungsschwierige Kinder, die dem Medium der Bewegung sehr zugänglich sind.
Die Teilnehmer sollen die wesentlichen Grundlagen der Psychomotorik erfahren und kennen lernen. Darüber hinaus sollen sie Einblick erhalten in unterschiedliche Ansätze und Arbeitsfelder der Psychomotorik.
Ein enger Praxisbezug soll hergestellt werden bei der Behandlung von Themen wie Aggressivität und Hyperaktivität.
Inhalte:
- Grundlegendes zur Psychomotorik
- Verschiedene Ansätze der Psychomotorik
- Anwendungsfelder der Psychomotorik
Literatur:
Hammer, R. (2001): Bewegung allein genügt nicht. Dortmund, verlag modernes lernen.
Köckenberger/Hammer (2004): Psychomotorik. Ein Lehrbuch. Verlag modernes lernen.
Seewald, J. (1997): Der "Verstehende Ansatz" und seine Stellung in der Theorielandschaft der Psychomotorik. In: Praxis der Psychomotorik, 22, 1, 4 – 15.
Zimmer, R. (1999): Handbuch der Psychomotorik. Freiburg, Herder.
Literatur zu den verschiedenen Ansätzen der Psychomotorik wird in der Einführungsveranstaltung kommentiert ausgegeben.
Leistungsnachweis:
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung


4 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Dr. Richard Hammer
905 Sportpsychologie
A   Fsp, Lsp, GspSeminar: Sportpsychologie - Praxis der Entspannungsverfahren (905 A)
2 SWS - Mo 12.00 - 13.30 Uhr, Raum 0.21
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Lehrbefähigung in Entspannungsverfahren
- Anwendung bei Therapie, Leistung etc.
Inhalte:
In praktischen Übungen werden die verschiedenen Entspannungsverfahren vorgestellt und im Rollenspiel eingeübt.
Literatur:
Peter, B., Gerl, W. (1991): Entspannung: das umfassende Training für Körper, Geist und Seele.
Vaitl, D., Petermann, F. (2000): Handbuch der Entspannungsverfahren. Bd. 1.
Leistungsnachweis:
1. Regelmäßige Teilnahme
2. Demonstration der Lehrfertigkeiten
3. Schriftliche Ausarbeitung


2 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Maxeiner
B   LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Sportpsychologie - Grundlagen und Anwendung von Entspannungsverfahren (905 B)
2 SWS - Mi 10.15 - 11.45 Uhr, Raum 0.22
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Grundlegende Kenntnisse der Psychophysiologie der Entspannung
- Anwendung bei Therapie, Leistung etc.
Inhalte:
- Bewußtsein
- Psychophysiologie
- Autogenes Training, Meditation etc.
Literatur:
Vaitl, D.; Petermann, F. (2000): Handbuch der Entspannungsverfahren.
Leistungsnachweis:
Referat und regelmäßige Teilnahme


9 Dateien 5 E-Mails 3 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Maxeiner
C   GspSeminar: Sportpsychologie - Psychische Störungen - Krankheitsbilder, Diagnostik und therapeutische Vorgehensweisen (905 C)
2 SWS - Blockseminar:
Termine in Absprache mit Teilnehmer/-innen

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Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Inhaltliche Gestaltung:
Einführungsveranstaltung (an der Universität)
- Praktischer Teil: Einblick in die Sporttherapie mit psychisch Kranken durch Teilnahme an Sportgruppenveranstaltungen in der Psychosomatischen Fachklinik Münchwies.
- Theoretischer Teil: Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen über psychische Erkrankungen und deren sporttherapeutische Behandlungsmöglichkeiten unter Einbezug des praktischen Teils.
Ziele:
Gewinn grundlegender Kenntnisse bzgl. sporttherapeutischer Behandlungsmöglichkeiten bei seelischen Störungen.
Literatur:
Hölter, G.: Mototherapie mit Erwachsenen-Sport, Spiel und Bewegung in Psychiatrie, Psychosomatik und Suchtbehandlung, Hofmann Verlag, Reihe Motorik Band 13.
Bielefeld, G.: Körpererfahrung, Grundlage menschlichen Bewegungsverhaltens, Hogrefe, Göttingen, 1986.
Hausmann, B./Neddermeyer, R.: Bewegt sein - Integrative Bewegungs- und Leibtherapie in der Praxis, Jungferman, Paderborn, 1996.
Dörner, K./Plag, U.: Irren ist MENSCHLICH - Lehrbuch der Psychiatrie/Psychotherapie, Psychiatrie-Verlag, Bonn.
Leistungsnachweis:
Anfertigen einer schriftlichen Arbeit über eine Sporttherapiestunde.


1 E-Mail 6 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Dr. Monika-Maria Vogelgesang
907 Sportsoziologie
  LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Sportsoziologie - Sportfördersysteme (907)
2 SWS - Di 12.15 - 13.45 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Kenntnis von Aufbau, Struktur und Funktion des bundesdeutschen Nachwuchs-Fördersystems
Inhalte:
- Aufbau und Struktur des bundesdeutschen Nachwuchsfördersystems
- Folgen von Zielkonvergenzen und –divergenzen zwischen beteiligten Akteuren
- Nachwuchs- und Spitzensportförderung im internationalen Vergleich
- Ökonomische Analyse von Förderorganisationen
- Die Ermittlung des Erfolgs von Förderorganisationen
Literatur:
Emrich, E. & Güllich, A. (2005). Zur „Produktion“ sportlichen Erfolges. Köln: Strauß
Leistungsnachweis:
regelmäßige aktive Teilnahme, Übernahme eines Referats, Hausarbeit


12 Dateien 3 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Eike Emrich
909 Trainingswissenschaft
A   LASeminar: Trainingswissenschaft - Training im Schulsport (909 A)
2 SWS - Mo 10.00 - 11.30 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: 23.10.2006

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Möglichkeiten und Grenzen von Trainingsprozessen unter den Rahmenbedingungen des Schulsports kennen und in Unterrichtsinhalten umsetzen können.
Inhalte:
Lehrpläne und Stundentafeln verschiedener Schulstufen, Analyse schulbezogener Unterrichtsmodelle mit Trainingsbezug, trainingswissenschaftliche Grundlagen der Gliederung von Sportstunden und der Auswahl von Unterrichtsinhalten, Training und mehrperspektivischer Sportunterricht, schulbezogene Leistungsdiagnostik, Individualisierung von Belastungen, Durchführung und Auswertung von Trainingsprogrammen.
Vorbereitende Literatur:
Kurz, D. & Lames, M. (2002). Zur Bedeutung der Trainingswissenschaft für den Schulsport - Ein Dialog zwischen Sportpädagogik und Schulsport. In M. Lames, F. Barck, W. Keller, K. Körber, H. Preuß & U. Reder (Hrsg.), Trainingswissenschaft und Schulsport (S. 9-28). Hamburg: Czwalina.
Hinweis:
Die Durchführung und Auswertung eines mindestens 6-wöchigen Trainingsprogramms mit den dazu erforderlichen Hospitationen in der Schule ist für den Erwerb eines Leistungsnachweises obligatorisch.
Leistungsnachweis:
3 CP: Aktive Teilnahme, Referat, Durchführung und Auswertung eines Trainingsprogramms in der Schule.
4 CP: Aktive Teilnahme, Referat, Durchführung und Auswertung eines Trainingsprogramms in der Schule und Seminararbeit.


9 Dateien 3 E-Mails 2 Links
Dozent/in:
Dr. Franz Marschall
B   LA, LspSeminar: Trainingswissenschaft - Koordinations- und Techniktraining (909 B)
2 SWS - Di 15.45 - 17.15 Uhr, Raum 0.22
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Teilnehmer,innen sollen Theorien und Konzepte zur Bewegungskoordination, zu koordinativen Fähigkeiten und zum Technik- und Koordinationstraining kennen und einordnen lernen. Sie sollen koordinative Anforderungsprofile entwickeln können, Methoden und Programme des Koordinations- und Techniktraining für Anwendungsfelder im Leistungs- und Freizeitsport kennenlernen und anwenden lernen.
Sie sollen befähigt werden, sportartspezifisches Koordinations- und Techniktraining zu planen und durchzuführen.
Inhalte:
Theoretische Grundlagen der Bewegungskoordination und des Techniktrainings;
Koordinative Leistungsvoraussetzungen und Fähigkeitskonzepte;
Koordinative Anforderungsprofile und –regler;
Prinzipien und Methoden des Koordinations- und Techniktrainings;
Planung und Präsentation von sportartspezifischem Koordinations- und Techniktraining.
Literatur:
Bielefelder Sportpädagogen: Methoden im Sportunterricht.
Schorndorf 1998.
Daugs, R./Mechling, H./Blischke, K./Olivier, N. (1989): Sportmotorisches Lernen und Techniktraining. Bd. 1 + 2 Schorndorf.
Martin, D./Carl,K./Lehnertz, K. (1993): Handbuch Trainingslehre. unveränderte Auflage. Schorndorf.
Neumaier, A. (1999): Koordinatives Anforderungsprofil und Koordinationstraining. Schorndorf.
Schnabel, G./Harre, K./ Borde, M. (1997): Trainingswissenschaft. Berlin.
Leistungsnachweis:
Regelmäßige Teilnahme, Referat + Hausarbeit


13 Dateien 1 E-Mail
Dozent/in:
C   LA, Fsp, LspSeminar: Trainingswissenschaft - Talentproblematik im Sport (909 C)
2 SWS - Mi 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen in der Lehrveranstaltung einerseits einen Einblick in die Talenterkennung im Sport im Spannungsfeld von Erbanlage und Umwelt erhalten, Weltstandsanalysen ausgewählter Sportarten kennen lernen, sich mit den Analysen der XXVIII. Olympischen Sommerspiele in Athen und der XX. Olympischen Winterspiele in Turin beschäftigen und sich andererseits mit dem Talentförderkonzept des „Sportwunders“ DDR wie auch mit den aktuellen Lösungsansätzen in Deutschland auseinandersetzen.
Inhalte:
- Allgemeine Einleitung zum Problemfeld „Spitzensporttalent“
- Sportliche Spitzenleistung zwischen Erbanlage und Umwelt
- Weltstandsanalysen zur Entwicklung von sportlichen Spitzenleistungen
- Analysen der Olympischen Spiele in Athen und Turin
- Das „Sportwunder“ DDR
- Aktuelle Talentförderkonzepte in Deutschland
Literatur:
Daugs, R. (1987). Werden Spitzensportler geboren oder gemacht? Zum Einfluss von Anlage und Umwelt auf die sportmotorische Leistungsfähigkeit. In C. Niemitz (Hrsg.), Erbe und Umwelt. Frankfurt/Main: Suhrkamp.
Daugs, R., Emrich, R. & Igel, C. (Hrsg.) (1997). Kinder und Jugendliche im Leistungssport. Schorndorf: Hofmann.
Deutscher Sportbund (1988). Talentsuche-Talentauswahl-Talentförderung in der DDR. Frankfurt/Main.
Deutscher Sportbund (Hrsg.) (1997). Nationales Spitzensportkonzept. Frankfurt/Main.
Deutscher Sportbund (Hrsg.) (1997). Nachwuchsleistungssportkonzept. Frankfurt/Main.
Deutscher Sportbund (Hrsg.) (2004). Förderkonzept 2012. Frankfurt/Main.
Hartmann, G. (1997). Goldkinder: Die DDR im Spiegel ihres Spitzensports. Leipzig: Forum Verlag Leipzig.
Emrich, E. & Güllich, A. (2005). Zur Evaluation des deutschen Fördersystems im Nachwuchsleistungssport. In Leistungssport 1.
Pfützner, A. & Reiß, M. (2005): Internationale und nationale Entwicklungstendenzen auf der Grundlage der Ergebnisse der Olympischen Sommerspiele und der Olympiaanalyse 2004 mit Folgerungen für den Olympiazyklus bis 2008. In Leistungssport 1.
Pfützner, A., Knoll, K., Wick, J. & Sandner, H. (2006): Internationale und nationale Entwicklungstendenzen auf der Grundlage der Ergebnisse der Olympischen Winterspiele und der Olympiazyklusanalyse 2006. In Leistungssport 4.
Spitz, L. & Ziegler, J. (2005). Analyse der Olympischen Spiele in Athen 2004. In Leistungssport 1.
Spitz, L., Ziegler, J. & Kindinger, W. (2006). Analyse der XX. Olympischen Winterspiele 2006. In Leistungssport 4.
Teichler, H.J. & Reinartz, K. (1999). Das Leistungssportsystem der DDR in den 80er Jahren und im Prozess der Wende. Schorndorf: Hofmann.
Tilinger, P., Kovar, K. & Suchy, J. (2005). Prognose männlicher leichtathletischer Leistungen für doe Olympischen Spiele 2008 in Peking. In Leistungssport 4.
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige Teilnahme
- Referat
- Hausarbeit


16 Dateien 5 E-Mails 1 Forumsbeitrag
Dozent/in:
Priv.-Doz. Dr. Christoph Igel
915 Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte
  Fsp, GspSeminar: Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte - Der Wirksamkeitsnachweis koordinativer Schulungsprogramme im Freizeit- und Gesundheitssport (915)
2 SWS - Di 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 0.10
und Hospitationen

Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollen einen Einblick in das Problem von Wirksamkeitsnachweisen gängiger therapeutischer wie kommerzieller Angebote in Fitness-Industrie und Gesundheitssport gewinnen und an einem konkreten Beispiel ein relevantes methodisches Teilproblem bearbeiten.
Inhalte:
Biomechanische und urteilsbasierte Evaluationstechniken zur Bewertung der Wirksamkeit von Rückenschul-Programmen; Diskussion vorliegender methodischer Ansätze und damit bereits gewonnener Ergebnisse; im Zentrum der weiteren Arbeit stehen Stabilität und Übereinstimmung von Expertenurteilen (Konkordanzanalyse).
Literatur:
Bortz, J. (1999). Statistik für Sozialwissenschaftler (5., vollst. überarb. Aufl.). Berlin: Springer.
Bortz, J. & Döring, N. (1995). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin. Springer.
Bortz, J., Lienert, G.A., & Boehnke, K. (2000). Verteilungsfreie Methoden in der Biostatistik (2. Auflage). Berlin: Springer.
Weitere Literatur wird bei Bedarf bekannt gegeben.
Leistungsnachweis:
Drei Creditpunkte: Regelmäßige Teilnahme, Kurzreferate zu verfahrensrelevanten statistischen und untersuchungsmethodischen Sachverhalten (Individualleistung). Für die Vergabe von vier Creditpunkten ist darüber hinaus die Beteiligung an der Vorbereitung einer Feldstudie erforderlich.


1 E-Mail
Dozent/in:
Prof. Dr. Klaus Blischke
916 Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte
  Fsp, Lsp, GspVorlesung: Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte - Sportrecht (916)
2 SWS - Mi 15.30 - 17.00 Uhr, Großer Hörsaal
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
- Vermittlung juristischer Grundkenntnisse
- Anwendung an Fallbeispielen aus der Sportpraxis
- Vertiefung der Inhalte aus der Vorlesung
Inhalte:
- Vereinssport
- Schulsport
- Betriebssport
- Versicherung von Sportrisiken
- Aktuelle Rechtsprechung
Literatur:
Pfister/Steiner: Sportrecht von A - Z, 1995.



Dozent/in:
Michael Forster,
Wolfgang David
917 Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte
  LA, Fsp, Lsp, GspVorlesung: Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte - Einführung in die Lern- und Unterrichtstechnologien im Sport (917)
2 SWS - Fr 13.30 - 15.00 Uhr, Raum 0.23
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden werden im Rahmen der Vorlesung die Grundlagen und Anwendungen der „Neuen Medien“ – Stichworte „Internet“ und „Multimedia“ – für Sportwissenschaft und Sport aus einer interdisziplinären Perspektive kennen lernen.
In den Grundlagen (1. Teil der Vorlesung) werden nach einem Abriss über die Entwicklung des Internets und der Darstellung von Innovationspotenzialen der Neuen Medien u.a. technologische, mediendidaktische, informationswissenschaftliche und rechtliche Aspekte im Überblick dargestellt und anhand von Beispielen aus Sportwissenschaft und Sport vertieft.
Im 2. Teil der Vorlesung (Anwendungen) werden theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen des Einsatzes der Neuen Medien in kognitiven und motorischen Lehr-Lern-Szenarien im Sport vorgestellt. Beispiele hierzu kommen u.a. aus den Bereichen „eLearning in der Bewegungs- und Trainingswissenschaft“, „Videogestütztes Techniktraining“ und „Messplatztraining im Spitzensport“.
Inhalte:
- Einführung in das Internet
- Nutz- und Mehrwertigkeit der Neuen Medien
- Technologische Grundlagen von Internetdiensten
- Mediendidaktik, Evaluation, Usability Engineering
- eLearning, ePublishing, eCongressing, eManagement
- Visuomotorisches Lernen im Sport
- Videotraining im Sport
- Messplatztraining im Sport
Literatur:
Bartinic, B. (Hrsg.) (2000). Internet für Psychologen. Göttingen: Hogrefe.
Auweele, Y.V., Bakker, F., Biddle, S., Durand, M. & Seiler, R. (Eds.) (1999). Psychology for Physical Educators. Champaign: Human Kinetics.
Daugs, R. (2000). Evaluation sportmotorischen Messplatztrainings im Spitzensport. Köln: Sport und Buch Strauß.
Daugs, R., Blischke, K., Olivier, N. & Marschall, F. (1989). Beiträge zum visuomotorischen Lernen im Sport. Schorndorf: Hofmann.
Igel, C. & Daugs, R. (Hrsg.) (2004). Handbuch eLearning. Schorndorf: Hofmann.
Kerres, M. (2001). Multimediale und telemediale Lernumgebungen. München: Oldenbourg.
Leistungsnachweis:
- Regelmäßige Anwesenheit
- Individuelle Prüfung


3 Dateien 1 Link
Dozent/in:
Priv.-Doz. Dr. Christoph Igel
918 Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte
  LA, Fsp, Lsp, GspSeminar: Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte - Konzeption und Organisation eines Fitness-/Gesundheits-Studios (918)
2 SWS - Mi 08.15 - 09.45 Uhr, Raum 108
und Hospitationen

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Die Studierenden sollen die Ausstattung, Verwaltung und Organisation eines Fitness-/Gesundheits-Studios erlernen. Alle grundlegenden, damit zusammenhängenden Tätigkeiten sollen beherrscht werden.
Inhalte:
Wiederholung der Funktionellen Anatomie bezogen auf Übungen an Fitness-Geräten, Fitness-Geräte und deren Funktionen, Ausstattung eines fiktiven Fitness-Studios mit Fitness-Geräten. Trainingssysteme für Fitness-Studios, Fortbildungsorganisationen innerhalb der Fitnessbranche – Angebotsvergleich.
Literatur:
Zeitschrift bodylife, Die Fachzeitschrift für die Fitnessbranche, Bodylife Fachverlage GmbH, http://www.bodylife.com.
Zeitschrift BODYMEDIA, Fachmagazin für Fitness und Wellness, Horn Verlag GmbH & Co. KG, http://www.bodymedia.de.
Zeitschrift FITNESS TRIBUNE, Das Fitness und Wellness Fachmagazin für das deutschsprachige Europa, Top Ten Media AG, http://www.fitnesstribune.com.
Zeitschrift trainer, Erfolg für Fitness-Professionals, Bodylife Fachverlage GmbH, http://www.bodylife.com.
Wirhed, R. (1988): Sport-Anatomie und Bewegungslehre. Stuttgart, New York, Schattauer.
Kahle, W./Leonhardt, H./Platzer, W. (1986): Taschenatlas der Anatomie. Bewegungsapparat. Stuttgart, New York, Georg Thieme.
Delavier, F. (2000): Muskel Guide. Gezieltes Krafttraining - Anatomie. München, Wien, Zürich, BLV.
Boeck-Behrens, W.-U./Buskies, W. (2001): Fitness-Krafttraining. Die besten Übungen und Methoden für Sport und Gesundheit. 3. Auflage. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt.
Schönthaler, S./Hofmann, H. (2000): Das Bodyprogramm. Die besten Übungen für Kraft, Beweglichkeit und Entspannung. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt.
Schönthaler, S./Hofmann, H. (2000): Das BodyPROGRAMM. Die besten Übungen für Kraft, Spiel, Beweglichkeit und Entspannung. Schorndorf, Karl Hofmann. (CD-ROM, http://www.dasbodyprogramm.de)
aktiv-konzepte GmbH (2006): aktivPROGRAMM 1.5. Die besten Übungen für Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Entspannung. Saarbrücken, aktiv-konzepte GmbH. (CD-ROM, http://www.aktiv-konzepte.de)
Leistungsnachweis:
a) Hospitationen
2 Hospitationen á 180 min (am Stück) in einem Fitness-/Gesundheits-Studio mit einem Trainingssystem (Vitality System, Miha System, Wellness System) oder bei einem System-Entwickler.
b) Exkursionen (Die Teilnahme an allen Exkursionen ist verpflichtend)
- Gerätetraining in einem Fitness-Studio
- Anatomie-Demo an der Universitätsklinik Homburg/Saar, Fachbereich Anatomie
- Besuch eines Fitness-Studios mit Trainingssystem
c) 3-4 kleinere Seminararbeiten pro Person (Präsentation und Abgabe in Powerpoint oder vergleichbarem Präsentationsprogramm)
1.) Darstellung, Erläuterung und Beschreibung verschiedener Fitness-Geräte
2.) Ausstattung eines fiktiven Fitness-Studios mit unterschiedlichen Herstellern
3.) Darstellung der Inhalte und Funktionen eines Trainingssystem
4.) Vergleich der Inhalte, Service und Abschlüsse von Fortbildungsangeboten in der Fitness-Branche
d) Regelmäßige aktive Teilnahme
e) Ausgangstestat (Klausur 45 min) am letzten oder zweitletzten Seminartermin


7 Dateien 6 E-Mails
Dozent/in:
Dr. Stefan Schönthaler
920 Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte
  Fsp, Lsp, GspSeminar: Spezielle Aspekte der Studienschwerpunkte - Sportökonomik - Aktuelle Themenfelder der Sportökonomik (920)
2 SWS - Blockveranstaltung:
Do 14.00 - 18.00 Uhr, Raum 108
Termine:
16.11.2006 und nach Vereinbarung

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Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziel:
Sportökonomik macht eine besondere Ökonomik aus: es gilt bei Angebot und Nachfrage den Eigenheiten des Sports in seiner Vielfalt in Produktion und Absatz zu entsprechen. Dazu gehört, dass der Sport durch ökonomische Entwicklungen nicht gefährdet wird wie z. B. der Ligawettbewerb durch Konkurs eines Vereines, dazu gehört auch, dass im Sport Kooperation bei Konkurrenz möglich sein muss, und dem Sport müssen durch Kommerzialisierung und Zuwendungen hinreichend Ressourcen zukommen, um sich entfalten zu können. Diese drei großen Themenblöcke sollen im Seminar anhand der Literatur angegangen werden.
Inhalte:
Fragestellungen und Methoden einer Sportökonomik:
- Ökonomische Besonderheiten in der Sportproduktion und beim Absatz von Sportunterhaltung
- Märkte im Sport
Abwehr von Gefahren für den „Sport“:
- Bedeutung von Vermögen und Liquidität für den einzelnen Akteur (Verein) und für den Verband (Liga) im „Sport“
- Institutionelle Vorkehrungen zur Abwehr potentieller Gefahren für den „Sport“: Lizenzierungsverfahren, Rechtsformen
- Gestaltung von Wettbewerben im Sport
Kooperation bei Konkurrenz im „Sport“:
- Private Finanzierung durch Ausschöpfung der Zahlungsbereitschaft Privater
- Öffentliche Zuwendungen versus privates Sponsoring
Literatur:
Verzeichnis der Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung ausgegeben und besprochen.
Organisation:
Die Veranstaltung ist als Blockveranstaltung vorgesehen; Termine in Absprache mit Teilnehmer/-innen.
Leistungsnachweis:
Voraussetzung für den Erwerb des Scheines ist ein Leistungsnachweis. Einzelheiten werden in der Veranstaltung angegeben.
Sprechstunde:
nach der Veranstaltung und nach Verabredung; Adresse: Auf dem Essig 27, 53127 Bonn; Tel.: 0228-283593; Fax.: 2897609


2 Dateien 6 E-Mails
Dozent/in:
Prof. Dr. Martin-Peter Büch
931 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Doktoranden- und Diplomandenkolloquium (931)
Do 23.11.2006, 15.00 - 17.00 Uhr, Raum 0.23
Do 01.02.2007, 15.00 - 17.00 Uhr, Raum 0.23

Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig.
Beginn: siehe Ausschreibung

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Anregungen zur systematischen wissenschaftlichen Bearbeitung sportmedizinischer Themen
Inhalte:
Referate über laufende Dissertationen sowie Diplom- und Staatsexamensarbeiten mit anschließender Diskussion



Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Kindermann
932 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Doktoranden- und Diplomandenkolloquium (932)
Di 16.00 - 18.00 Uhr, Raum 108
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Bearbeitung wissenschaftlicher Probleme.
Inhalte:
Vorbereitung und Diskussion prüfungsrelevanter Themen aus dem Bereich der Sport- und Organisationssoziologie sowie der Sportökonomik.
Diskussion aktueller Forschungsbefunde.
Hinweise zur empirischen Bearbeitung wissenschaftlicher Probleme.
Literatur:
Abhängig von den gewählten Themen



Dozent/in:
Univ.-Prof. Dr. Eike Emrich
933 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote - Doktoranden- und Diplomandenkolloquium (933)
Termin/Ort wird noch bekannt gegeben
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Ziele:
Laufende (i.d.R. empirische) Qualifikationsarbeiten werden im Plenum vorgestellt. Im Rahmen kritischer Diskussion sollen fallweise Hinweise/Korrekturen zur inhaltlichen Bewertung des jeweiligen Arbeitsansatzes und zur weiteren methodischen Vorgehensweise gewonnen werden. Die Präsentation muss daher spätestens bei Vorliegen erster Ergebnisse und noch im Bearbeitungszeitraum erfolgen. (Die Präsentation bereits abgeschlossener Arbeiten hat demgegenüber exemplarischen Charakter.)
Inhalte:
Referate über (laufende) Dissertationen, Diplom- und Staatsexamensarbeiten aus der Bewegungs- und Trainingswissenschaft mit anschließender Diskussion.
Literatur:
Recherchehinweise werden bei Bedarf gegeben.
Hinweis:
Die Teilnahme an dieser LV ist für diejenigen Studierenden obligatorisch, die ihre Qualifikationsarbeiten (Diplom ebenso wie Lehramt) in der Bewegungs- bzw. in der Trainingswissenschaft vorlegen.



Dozent/in:
Prof. Dr. Klaus Blischke,
PD Dr. Hermann Müller
938 Ergänzende Ausbildungs- und Übungsangebote
  Sonstige Veranstaltung: Fachschaft INTERN

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Beginn: erste Veranstaltungswoche
2 Dateien 2 Links 2 Forumsbeiträge
Dozent/in:
Dirk Bogendörfer



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